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Update: Spring Break

Voila. Und pünktlich fertig geworden mit dem neuen „Spring Break“ Design. Basiert dieses Mal auf dem wunderschönen Unsleepable Theme von Openswitch. Durch den Verzicht auf Google Adsense, Performancing und einige Plugins sollte die Seite auch wieder schneller laden, hoffe ich. Ansonsten bin ich bis auf einem kleinen Bug im Menü und der noch nicht überarbeiten Linkliste rund um zufrieden. Wer seinen Link hier vermisst: Bitte einfach melden. Habe das zuletzt vernachlässigt. Also endlich mal was total anders, knallige Farben und viel Frühling. Und – wenn ich es nicht schon wäre – ein Blick auf die Seite reicht um gute Laune zu bekommen.

YouTube, Google Videos und Co lokal speichern

Endlich. Da ich nur über eine ISDN-Verbindung verfüge, ärgert es mich tierisch, dass man die Videos von YouTube und vergleichbaren Diensten nicht lokal speichern kann. Das hat nun ein Ende und ich will auch gerne weitergeben, wie das funktioniert. Bitte dabei jedoch das Urheberrecht beachten, ihr kennt das ja. Ich erkläre den Weg für beide Plattformen, also Windows und Mac. Diese Dienste konvertieren die User-Videos in Flash-Movies. Diese müssen zunächst lokal gespeichert werden. Dazu einfach den entsprechenden Video-Link auf dieser Seite eingeben und die Datei speichern. Alternativ gibt es für diesen Prozess auch eine Firefox-Extension. Ihr habt nun eine große HTM-Datei oder schon das FLV. Die HTM-Datei falls vorhanden einfach in .FLV umbenennen. Kommen wir zum Konvertieren.

Windows:

Der RivaFLVencoder sollte das Filme problemlos in .avi oder .mpg wandeln können. Das Programm ist Freeware und wurde ursprünglich für den genau entgegen gesetzten Effekt konzipiert. Laut Beschreibung sollte es aber so gehen. Bitte in den Comments melden, wenn es jemand ausprobiert hat.

Mac OS X:

Für den Mac sollte iSquint das probate Mittel sein. Ist ebenfalls Freeware und als Universal Binary verfügbar. Einfach die FLV-Datei ins Programm ziehen und die gewünschte Optmierung (iPod oder TV) wählen und warten.

Das Endergebnis ist eine Videodatei, die lokal vorhanden ist und mit den Playern des Betriebssystems, egal ob nun Mediaplayer oder Quicktime abgespielt werden kann. Viel Spaß. Dank an dieser Stelle an ESIB und Sharbe.

Mac, still lovin‘ it!

Nach einem Jahr mit einem Mac freue ich mich immer wieder über so kleine Dinge, die mir immer wieder zeigen, warum die Maschine um so vieles besser in Sachen Usability und Worklflow (Anglizismen Galore) ist. Aktuelles Beispiel ist Transmit, mein Lieblingsprogramm in Sachen FTP. Eines meiner absoluten Lieblingsfeatures neben sehr vielen anderen ist die Option Dateien auf einem Server mit einem Editor meiner Wahl zu bearbeiten. In meinem Fall ist das SubEthaEdit. Einfach File rechtsklicken und “Edit in SubEthaEdit” und ich habe das File in meinem Editor. Nach dem Speichern wird das File automatisch wieder auf den Server übertragen. Funktioniert auch mit Bildern und Photoshop zum Beispiel. Kein altmodisches Runterladen, Editieren, Hochladen, Schauen, Fluchen, Vorgang wiederholen. Absolut perfekt, wenn man gerade sein Weblog überarbeitet. Übrigens eins der vielen kleinen Programme, die ich mir in dem Jahr gekauft habe.