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Darf ich bitten?

Jetzt ist es passiert. In fremden Weblogs ist nicht nur mehr über mich zu lesen als hier. Nein, die Infos gibt es da auch noch eher als hier. Insofern will ich die Neuigkeiten wenigstens nachreichen. Es stimmt, ich habe vor mindestens einen Tanzkurs zu machen. Viele Freunde und Bekannte fragten mich, warum ich das vorhabe. Wenn sie mich nicht einfach nur belächelten. Nun, ich kam zu der Entscheidung, da ich es gerne mal ausprobieren möchte, ich es bisher nicht kann und das zeitweise schon schade fand und eigentlich auch die Zeit dafür habe, etwas Neues anzufangen.

Als meine Schulfreunde damals einen Tanzkurs besuchten, hatte ich dafür nur ein müdes Lächeln über. Wenn sie in den Pausen auf den Fluren ihre einstudierten Schrittfolgen vorführten wirkte das auf mich irgendwie immer etwas lächerlich. Und das ist etwas, was ich auf keinen Fall machen wollte. Danach hatte sich das Thema erledigt und mir kam das allenfalls in den Sinn, wenn man einen der vielen Tanzfilme sah. Irgendwie hat das ja schon eine gewisse Eleganz, die mich – zugegeben – auch fasziniert.

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Erinnert mich!

Eigentlich wollte ich mir ein Filofax für 2004 zulegen, wo ich u.a. Sachen reinschreibe, die ich noch dringend erledigen will. Ich hatte mir fest vorgenommen, einige Sachen bei Ebay zu versteigern, aber irgendwie habe ich das immer noch nicht geschafft. Die Winterreifen von meinem letzten Auto liegen noch in der Garage, muss mir ja bald ein neues kaufen, eventl. passen die da wieder und ich hab noch zig Technik-Krams, der weg muss. Wahrscheinlich krieg ich für den ganzen Krempel eine Eigentumswohnung oder einen Sportwagen. Also, fühlt euch angesprochen, erinnert mich und tretet mich, damit ich das endlich geregelt bekommen. Danke. Dem, der mich endlich dazu bringt, gebe ich eine Kugel Zitroneneis aus.

Let me be your Robbie

Ich gebe es zu, ich bin neidisch. Höllisch neidisch. Als ich eben begann „What we did last summer“ von Robbie Williams zu sehen, wollte ich zunächst eine Robbie-Williams-Voodoo-Puppe basteln und die Sau richtig leiden lassen. Da steht der Mann vor so viel Frauen, die ihm alle an die Wäsche wollen. Ich möchte gar nicht daran denken, was die alles mit ihm machen würden. Greift der Mann sich in den Schritt, kippen die Mädels fast reihenweise um und allein nach Hause müsste er sicher auch nicht. Doch dann entschloss ich mich, dass es wohl besser wäre, einfach selbst Robbie Williams zu werden und daher habe ich das auf meine offizielle „Things to do in 2004“-Liste übernommen. Zumindest meine Vorstellungskraft ist ziemlich gut und so sehe ich mich schon eine Massenhysterie in der Fußgängerzone auslösen. Also, gewöhnt euch schon mal dran und nennt mich einfach Robbie, dann fällt euch später in 2004 die Umstellung nicht so schwer. Ich geh jeden weiter leiden schauen.