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Putzteufel

Samstag ist Aufräum- und Putztag. Das hat Tradition, zumindest dann, wenn ich es am Freitag nicht noch unterkriege. Da ich gestern dazu aber weder Zeit noch Nerven hatte muss ich da heute durch. Ich sage euch, wenn ich die Sau erwische, die hier wohnt… Aber das ist nur eine kleine Hürde auf dem Weg zum besseren Wochenende.

Frühjahrsputz – Teil 2

Nachdem ich ja bereits meine Erkenntnisse gezogen hatte, muss ich ja heute noch das abschließende Resümee der vorweihnachtlichen Putzaktion nachreichen inklusive Fotos. Zunächst mal muss ich sagen, dass es sich doch richtig schön anfühlt in dem rigoros sortierten Bürokratenzimmer (vormale Chaos-Büro) zu sitzen und sich hier zu beschäftigen. Ich muss auch gar nicht mehr so lange suchen, wenn ich mal kurz was notieren will. Wenn ich jetzt ein Kabel suche, gibt es dafür nur eine Anlaufstelle. Mal ganz davon abgesehen, dass die Sachen, die ich unter Garantie nicht mehr brauchen werde den Weg alles Irdischen gegangen sind. Dummerweise hält sich die Resonanz dann doch arg in Grenzen, aber wenigstens ich finde es toll so. Bilder gibt es weiter unten, oder wie üblich das ganze Chaos bei Flickr.

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Frühjahrsputz – Teil 1

Urlaubszeit.. Zeit zum Aufräumen. Heute habe ich damit begonnen, mein kleines Büro auszumisten und alles Mal auf Vordermann zu bringen. Man glaubt ja gar nicht, wie viel Kram man auf circa 10 m2 verteilen kann. Heute Nachmittag habe ich die erste Ladung Altpapier weg gebracht. Das waren grob geschätzt fünf komplette Jahrgänge von vier Zeitschriften (die beiden Playboy-Ausgaben wurden mir noch vor dem Container abgenommen), 27 Kartons und Papier auf das man die Bibel zwei Mal hätte drücken können (in 30 Punkt Arial). Allein damit war das Auto komplett befüllt und ich fahre keinen Kleinwagen. Warum ich Pappverpackungen von sieben Jahre alten PC-Spielen aufgehoben habe wird wohl ewig mein Geheimnis bleiben. Und mal ehrlich, wer braucht ernsthaft fünf PC-Tastaturen? Ich meine nicht am Arbeitsplatz, sondern Original verpackt unter dem Schreibtisch als Ersatz. Ich denke ich muss einige Sachen ganz konsequent überdenken. Auf jeden Fall habe ich heute einige Erkenntnisse festhalten können:

  • Falls ich noch mal mit Sharbe eine Xbox-Session mache braucht er sein Videokabel nicht mitbringen, ich habe meines heute wieder gefunden.
  • Der Kauf eines neuen Labello war unnötig, ich hatte hier noch drei, ich hätte sie nur finden müssen.
  • Der TV im Wohnzimmer hatte doch eine Fernbedienung. Keine Ahnung wie die in den Haufen in meinem Büro kam.
  • Wenn man Staub lange genug liegen lässt wird er so hart, dass man ihn mit dem Finger nicht mehr wegwischen kann. Hier schreibt niemand SAU drauf.
  • Es gibt keinen sinnigen Einsatzzweck für vier TV-Karten.
  • Wenn ich noch sechs Arme mehr hätte, könnte ich alle meine Mäuse an den PC anschließen und acht Mal so schnell arbeiten wie sonst.
  • Trotz drei Wäschekisten voll mit Kabeln habe ich kein 80poliges IDE-Kabel hier und muss morgen eins kaufen gehen. Dafür könnte ich noch weitere fünf CD-Laufwerke mit digitalem Ton versorgen, zumindest hätte ich genug Kabel dafür.
  • Wenn man vor der Frage steht „Behalten oder Wegwerfen“ sollte man sich im Zweifel immer für Option Zwei entscheiden. Der Übersicht wegen.

Fotos „vorher, nachher“ reiche ich noch nach.

Urlaub!

Heute ist eigentlich mein letzter Arbeitstag in 2004. Eigentlich? Das bedeutet, dass ich zwar frei habe, aber dennoch irgendwie genug zu tun. Nächste Woche werde ich erstmal mein „Büro“ komplett ausräumen und ausmisten. Das wird sicherlich zwei Tage dauern und einen Berg Müll hinterlassen. Aber irgendwie freue ich mich auch auf ein paar schöne Tage, um den Kopf mal wieder richtig frei zu bekommen vom Alltags-Stress. Habe noch so viel, was ich tun könnte: Zahllose DVDs und Games, die noch nicht mal angerührt wurden warten auf Aufmerksamkeit und ich werde sicherlich auch einiges unternehmen mit Leuten, mit denen ich das gerne tue. Ich freu mich drauf.

Die vielen Gläser

Ich sitze gerade am Rechner und rund um mich rum stehen sage und schreibe fünf Gläser, die alle von mir benutzt wurden. Ich trinke eigentlich nicht mehr, als andere Leute auch. Jedes Mal, wenn ich mir etwas zu trinken hole, überlege ich, ob ich nicht schon ein Glas am Rechner stehen habe. Zur Sicherheit nehme ich dann doch eins mit, um mich dann zu ärgern, dass bereits mehr als eins da steht. Entscheide ich mich hingegen dafür, kein Glas mitzunehmen ist mit 110 prozentiger Wahrscheinlichkeit kein Glas am Platz. Komisch oder? Passiert mir wirklich laufend.