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Crytek zweifelt an Machbarkeit von Game-Streaming

Die Ankündigung von OnLive, dem kommenden Game-Streaming-Dienst, hat für reichlich Aufsehen in der Branche gesorgt. Jetzt meldete sich Crytek-CEO Cevat Yerli zu Wort, den ich selbst noch vor nicht allzu langer Zeit interviewen konnte. Crytek hat es als einer der wenigen deutschen Entwickler geschafft, sich auch international einen Namen zu machen – und das ausgerechnet mit Ego-Shootern. Angesprochen auf Game-Streaming meinte Yerli, dass das Internet derzeit noch nicht dafür bereit wäre und dies erst 2013 – 2015 der Fall wäre.

„We saw that by 2013 – 2015 with the development of bandwidths and household connections worldwide that it might become more viable then…It doesn’t take a lot to make a video-based renderer, but what you need is the right infrastructure that is beyond the technology we have, it’s more like cable net providers and communication networks. They have to provide fast bandwidths and connectivity in order to allow such technology to excel. So as it was dependent on somebody else, we decided to wait.“

Dennoch drückt er OnLive die Daumen und will es gerne selbst sehen. Er räumt ein, dass die Jungs von OnLinve einige Dinge anders anfassen und es so interessant wäre zu sehen, ob es so funktionieren kann. (via)