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Have a Mint? Aber sicher doch

MintWoran erkennt man einen Nerd? Er gibt ohne mit der Wimper zu zucken 30 US-Dollar für eine Software aus, die einzig einen Zweck hat: Statistiken für das eigene Weblog optisch ansprechend anzuzeigen. So kommt hier nun also Mint zum Einsatz und wenn man das Ganze erstmal richtig konfiguriert hat, dann macht das sogar richtig Spaß, vor allem wenn man so ein Statistikfreak wie ich ist. Ich möchte wissen, woher meine Besucher kommen, was sie letztlich hier her geführt hat, was angeschaut wurde und wohin sie dann wieder verschwunden sind.

Mint in AktionSo weiß ich, welche Themen interessant sind und ich bekomme auch Informationen darüber, wer sich hier eigentlich rumtreibt und welche Software dabei zum Einsatz kommt. Nicht ganz unwichtig bei einem eventuellen Redesign der Seite. Welche Auflösung unterstützt man und welche Browser muss man berücksichtigen. Ich habe eine Zeit lang Google Analytics genutzt, aber Mint läuft auf meinem eigenen Server und ich habe sofort aktuelle Zahlen und bin nicht auf andere angewiesen. Und ich entscheide letztlich, was ich sehen möchte und kann mir das modular zusammenbauen, wie ich es gerne hätte.

Das einzige, was mir noch zu meiner vollen Glückseligkeit fehlt ist ein Addon, dass die abgerufenen Pageviews pro Tag/Woche/Monat anzeigt. Die Visits geben zwar schon eine ungefähre Auskunft, aber irgendwie würden mich die abgerufenen Seiten auch noch interessieren. Empfehlen möchte ich in dem Zusammenhang noch die entsprechende Gruppe bei Flickr sowie Peppermint Tea, wo die besten Pepper (so heißen die kleinen Addons für Mint) vorgestellt werden.