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96 Hours (Taken)

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Inhalt:

Bryan Mills hat seinen Job als Topagent der Regierung den Nagel gehängt und ist nach Los Angeles gezogen, um näher bei seiner Ex-Frau und der gemeinsamen Teenie-Tochter zu sein. Trotz großer Bedenken erlaubt Mills den Paris-Trip seiner Tochter. Doch seine Bedenken erweisen sich als zutreffend und Tochter Kim wird von brutalen Menschenhändlern entführt. Mills bleiben 96 Stunden um Kim zu retten, bevor sie für immer verschwindet.

Kritik:

Regisseur Pierre Morel liefert nach einem Drehbuch von Luc Besson einen furiosen und überraschend guten Action-Thriller ab, der sich ganz gut mit einem Zitat aus dem Film zusammenfassen lässt:

„Ich habe keine Ahnung, wer Du bist. Ich weiß auch nicht, was Du willst. Wenn Du auf ein Lösegeld aus bist, muss ich Dich enttäuschen: Ich habe kein Geld. Was ich aber habe, sind ein paar ganz besonders ausgeprägte Fähigkeiten, die ich mir in einer langen Karriere in der Unterwelt zugelegt habe. Fähigkeiten, die mich für Leute wie Dich zu einem Albtraum machen. Wenn Du meine Tochter jetzt freilässt, soll’s das gewesen sein. Ich werde nicht nach Dir suchen, ich werde Dich nicht verfolgen. Aber wenn nicht, dann werde ich nach Dir suchen und ich werde Dich finden. Und ich werde Dich töten.“

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