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Transporter 3

transporter3Inhalt:

Profi-Transporter Frank Martin hatte sich eigentlich zur Ruhe gesetzt. Er verbringt seine Zeit an der französischen Riviera, statt riskante Kurierfahrten zu übernehmen. Doch als sein Nachfolger brutal getötet wird, muss Frank wieder im Cockpit Platz nehmen. Seine Fracht dieses Mal: Die Tochter des ukrainischen Umweltministers. Die Gangster wollen die Erlaubnis epressen, Giftmüll in der Ukraine entsorgen zu dürfen. Damit Frank es sich nicht anders überlegt, bekommen Frank und seine attraktive Fracht elektronische Armbänder verpasst, die dann explodieren, wenn sich eine oder beide Personen mehr als 20 Meter vom Auto entfernen.

Kritik:

Seit jeher zeichnet die Transporter-Serie völlig übertriebene Actioneinlagen aus. Der erste Teil war ein sehr guter Actionfilm, der mit einem charismatischen Jason Statham und cool inszenierten Autoverfolgungsjagden überraschte. Der zweite Teil war mir dann zwei Nummer zu „Over the Top“. Spätestens in der Szene, wo er sich der am Boden des Wagens befindlichen Bombe mit Hilfe eines Kranes entledigte, drehte ich mich kopfschüttelnd weg. Teil 3 ist nun keineswegs realistisch, pendelt aber irgendwie zwischen einem sehr guten ersten und sehr mäßigen zweiten Teil. In der Schule hätte man vermutlich befriedigend mit dem Zusatz „das mündliche ist besser, als es in der Zensur zum Ausdruck kommt“ oder wahlweise für Frauen „der Hauptdarsteller ist attraktiver als es in der Zensur zum Ausdruck kommt“. Und Frauen dürfen sich freuen, denn der Mann zeigt sich mit nacktem Oberkörper.

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