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Die Kunst des Weglassens: Apple Magic Mouse

Ich werde ja gerne mal belächelt, weil ich ein Mac-User bin. „Die kennen ja nicht mal einen zweiten Maus-Button. HAHAHA.“ Das Geheimnis ist, dass man bei Apple schon seit einiger Zeit eingesehen hat, dass bei den Mäusen und auch Touchpads eine zweite Taste gar nicht so verkehrt ist.

Aber jetzt darf wieder gelacht werden, denn das Scrollrad ist Geschichte. Die Magic Mouse setzt, ähnlich wie iPhone und iPod Touch, auf eine Multitouch-Oberfläche. Statt wild ein mechanisches Rad  zu drehen, streichelt man vorsichtig über den Rücken der Maus. Wie beim iPhone scrollt die Maus nach, was ein wirklich prima Feature ist. Wie sinnvoll das ist, fällt auf, wenn sich mal eine Anwendung wie Tweetie dagegen wehrt. Die Mausoberfläche klickt als Ganzes, dennoch kann die rechte vordere Ecke als zweite Maustaste angesprochen werden. Die Verarbeitung ist wirklich extrem gut. Die Oberfläche ist glänzend weiß, der untere Teil besteht aus silbernem Aluminium. Nach der aufgrund des problematischen Trackballs eher mauen Mighty Mouse bin ich jetzt nach großer Skepsis sehr zufrieden. Ein bisschen weniger flach hätte der magische Nager sein dürfen, aber sonst habe ich nichts zu meckern. Endlich hat die Maus eine zur Tastatur passende Qualität.

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52 Apple-Produkte, die es nicht gibt

Das Beste am ganzen Hype um Apple sind die angeblich geleakten Konzeptbilder und Design-Studien, die irgendwelche Photoshop-Gurus vor großen Ankündigung im Netz verteilen. Aktuell betrifft das vor allem ein mögliches Netbook oder das inzwischen Sagen umwobene Mac-Tablet. Das Weblog Appstorm hat die 52 interessantesten davon zusammen gestellt. Leider ist keines der Bilder echt. Das eine oder andere würde ich mir wirklich gerne auf den Schreibtisch stellen.

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USB Conquers The World

Worth1000 – Immer wieder eine wunderbare Quelle für skurrile Photoshop-Ergebniss. Beim Wettbewerb USB Conquers The World dreht sich alles – oh Wunder – um das Thema USB. Inzwischen gibt es da ja vom Raketenwerfer bis zum Ventilator allen möglichen Schnick-Schnack. Die kreativen Köpfe beim Wettbewerb sind da noch auf ganz andere Ideen gekommen.

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An Apple a Day keeps the Doctor away

Na also, es geht auch anders. Nach dieser armseligen Story habe ich heute mein MacBook Pro repariert zurück erhalten. Dieses Mal wurde am Montagmorgen das Gerät in die Hände der AVC GmbH in der Vahrenwalder Straße in Hannover übergeben. Neben der Reparatur von Unterhaltungselektronik und Handys sind die auch autorisierter Apple-Service.

Das Ganze lief total problemlos ab. Da kann sich der snobige Laden vom letzten Mal eine Scheibe abschneiden. Freundlicher Empfang und professionelle Abwicklung. Stets konnte ich den aktuellen Status via Internet erfragen und dem fortschreitenden Verfall der F5-Taste beiwohnen. Sagte ich schon, dass ich sehr ungeduldig bin. Bei dem angeblich fehlerfrei arbeitenden MacBook Pro wurde das LogicBoard (Mainboard) getauscht und damit scheinen nun wirklich alle Fehler der Vergangenheit anzugehören. Inklusive Diagnose, Ersatzteilbeschaffung, Reparatur und anschließender Funktionsprüfung halte ich fünf Werktage für absolut im Rahmen. Insofern kann ich den Laden nur weiter empfehlen.