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Oscar-Prognose 2010

Im Normalfall mache ich bei keinen Aktionen mit, die irgendwie darauf abzielen, einen Link in meinem Blog unterzubringen. Beim Oscar-Gewinnspiel von Gutschein-Codes mache ich jedoch mal eine Ausnahme. Die Mail-Anfrage war freundlich und persönlich, zudem interessiert mich das Thema doch ein wenig. Interessant fand ich die Idee, dass bei den Oscar-Tipps selbst entschieden werden kann, was getippt wird. Für richtige Tipps gibt es Pluspunkte, für falsche Tipps entsprechend Minuspunkte. Hier also meine Tipps für die Sonntagnacht (ich werde die Oscars wohl mal wieder live verfolgen):

  • Best motion picture of the year – Bester Film: Avatar
  • Achievement in directing – Regie: Kathryn Bigelow – The Hurt Locker
  • Performance by an actress in a leading role – Hauptdarstellerin: Sandra Bullock – The Blind Side
  • Performance by an actor in a leading role – Hauptdarsteller: Jeff Bridges – Crazy Heart
  • Performance by an actress in a supporting role – Nebendarstellerin: Mo’Nique – Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire
  • Performance by an actor in a supporting role – Nebendarsteller: Christoph Waltz – Inglourious Basterds
  • Original screenplay – Originaldrehbuch: The Hurt Locker – Mark Boal
  • Adapted screenplay – Script nach Buchvorlage: Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire
  • Best animated feature film of the year – Trickfilm: Up
  • Best foreign language film of the year – Fremdsprachiger Film: The White Ribbon (Germany)
  • Best documentary feature – Dokumentarfilm: The Cove
  • Achievement in art direction – Ausstattung: The Young Victoria
  • Achievement in cinematography – Kamera: Avatar
  • Achievement in costume design – Kostüme: The Young Victoria
  • Achievement in film editing – Schnitt: Avatar
  • Achievement in music written for motion pictures: Up – Michael Giacchino
  • Achievement in music written for motion pictures: Almost There; The Princess and the Frog; Randy Newman
  • Achievement in sound mixing – Ton: Avatar
  • Achievement in sound editing – Tonschnitt: Avatar
  • Achievement in visual effects: Avatar

All about the movies

Gefunden bei Kasumi. Auch wenn ich glaube, so einen schon Mal gemacht zu haben (bin zu faul zum Suchen):

  1. Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:

    Da gibt es mehrere. Dazu zähle ich: die klassische Star-Wars-Trilogie, Indiana Jones, From Dusk till Dawn, die meisten Bond-Filme, Big, Die nackte Kanone, Jerry Maguire

  2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast:

    Die klassische Star-Wars-Trilogie, From Dusk till Dawn, Goldeneye, The Rock, In den Schuhen meiner Schwester, Elizabethtown, Wenn Träume fliegen lernen

  3. Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:

    Clint Eastwood, Morgan Freeman, Brad Pitt, Kevin Spacey, Kathrin Heigl, Megan Fox (ehrlich, ich werde mir Jennifer’s Body ansehen), Kate Winslet, Scarlett Johansson, Gerard Butler, Denzel Washington, Leonardo Di Caprio

  4. Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:

    Katja Riemann, Will Ferell, Vin Diesel, Hayden Christensen, Jennifer Lopez, Paris Hilton, Katie Holmes, Madonna

  5. Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:

    Da fallen mir höchstens einige Disney-Filme an.

  6. Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:

    In der Sneak Preview als in Jersey Girl (völlig unterschätzter Film btw) Just like Heaven von The Cure anfing. Jedes Mal wenn ich Peter Gabriels Solsburry Hill höre und natürlich generell wenn ich Lieder höre, die ich a) kenne und b) sehr gut finde.

  7. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:

    Million Dollar Baby

  8. Ein Film, den du besitzt:

    Das sind definitiv zu viele, um sie alle zu nennen. Irgendwas um die 450 DVDs. Habe im Moment nicht mal ein passendes Aufbewahrungssystem dafür. Derzeit stehen mehrere DVD-Türme im Wohnzimmer, was zwar beeindruckend aber auch irgendwie ziemlich doof aussieht.

  9. Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:

    Da fällt mir spontan Brad Pitt ein. Der fing ja in der völlig beschränkten Modewelt an und wurde daher zunächst auch überhaupt nicht ernst genommen. Was er wirklich drauf hat, zeigte er in Se7en und 12 Monkeys zum Beispiel.

  10. Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?

    Als Kind ging es oft ins Autokino Hannover Messe bzw. Kirchhorst. Da habe ich meine ersten Filme gesehen, an die ich mich erinnern kann: Elliot das Schmunzelmonster, Bernhard & Bianca und Asteric und Obelix.

  11. Schon mal im Kino geknutscht?

    Aber sicher doch.

  12. Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?

    No Country for old Men und There will be Blood

  13. Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?

    Nein, bezahlt ist bezahlt auch wenn ich bei einigen Filmen kurz davor war.

  14. Ein Film, der dich zum Weinen gebracht hat?

    Million Dollar Baby, Elizabethtown, Jerry Maguire

  15. Popcorn?

    Habe ich mir irgendwann mal „übergegessen“. Heute selten mal Nachos (natürlich nicht mit Fensterkitt aka Käsesauce sondern mit Salsa Dip).

  16. Wie oft gehst du ins Kino?

    Lange nicht mehr so oft wie früher. Da war ich sicher 2-3 Mal die Woche im Kino. Jetzt komme ich vielleicht auf 2-3 Mal im Quartal. Wobei ich es nicht wirklich vermisse, da das Entertainment-Angebot zu Hause dank blu-ray, Dolby Digital und HDTV deutlich besser ist. 3D halte ich übrigens für extrem overrated. Diese Technik überzeugt mich nicht. Extrem hohe Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Mehrwert.

  17. Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?

    Oben in 3D.

  18. Dein Lieblingsgenre?

    Wie heißt die Seite doch gleich hier? Natürlich Drama.

  19. Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?

    Hatte ich weiter oben schon verraten: Elliot das Schmunzelmonster.

  20. Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?

    Postal, New Police Story, Männer wie wir, The Devil’s Rejects und natürlich Dumplings

  21. Der merkwürdigste Film, den du mochtest?

    Das dürfte auf jeden Fall Stay sein, der mich damals ziemlich faszinierte, sonst aber irgendwie kaum jemand gut findet.

  22. Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?

    Ich habe ja ein gespaltenes Verhältnis zu Spinnen und daher habe ich bei Arachnophobia wirklich extreme Panik gehabt und mich tief im Sitz fest gekrallt. Als ich noch kleiner war, habe ich mal auf einem Samstag in „The Fog“ reingeschaut. Das Bild mit dem Typen, der mit dem Enterhaken statt Hand aus dem Nebel kommt, habe ich lange nicht aus meinem Kopf bekommen.

  23. Der lustigste Film, den du je gesehen hast?

    Neben Austin Powers dürfte das die deutsche Komädie Bang Boom Bang sein. Einfach klasse.

Nothing but the truth

nothingSeit ich meinen Kino-Konsum von zwei bis drei Mal die Woche auf ein absolutes Minimum konzentriert habe, konzentriere ich mich wieder mehr auf Perlen auf DVD- und blu-ray. Immer wieder entdecke ich dort ein paar echte Highlights, die entweder gar nicht oder erst sehr viel später ins Kino kommen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist „Nothing but the truth“ aus dem Jahre 2008. Der Film ist inzwischen in den USA auf DVD raus, für Deutschland ist wohl noch ein Kinostart für 2009 geplant, eventuell.

Der Film wurde inspiriert vom Fall der für die New York Times arbeitenden Journalistin Judith Miller, die 85 Tage in Beugehaft gesessen hat, weil sie ihre Quelle im Rahmen der Plame-Affäre nicht öffentlich machen wollte. In dieser Affäre wurde die Geheimdiensttätigkeit einer amerikanischen Diplomatenfrau im Umfeld des Irak-Krieges öffentlich gemacht. In den USA stellt der Verrat einer solchen Geheimdienst-Tätigkeit ein schweres Verbrechen dar, das nach Ansicht der Politik über der Pressefreiheit zu stehen hat.

Wer jetzt jedoch ein politisches Katz-und-Maus-Spiel erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Die ganze Rahmenhandlung um eine Journalistin, die ihren Informanten schützen will, ist die Grundlage für ein emotionales Drama über die beteiligten Personen. In der Hauptrolle sehen wir Kate Beckinsale als Reporterin Rachel Armstrong. Es handelt sich dabei um die gleiche Kate Beckinsale, die sich in hautengen Hosen sexy durch die Underworld-Kulissen bewegt oder mit schmachtendem Blick in Pearl Harbor hinter Ben Affleck her schaut.

Im Film deckt sie (und hier haben wir die Parallele zur Plame-Affäre) die Identität einer geheimen CIA-Agentin auf. Der ehrgeizige Staatsanwaltschaft DuBois (Matt Dillon) wird eingesetzt um herauszufinden, wer diese geheimen Informationen illegaler Weise weitergegeben hat. Rachel Armstrong verweigert die Herausgabe dieser Information, um ihre Quelle und allgemein journalistische Prinzipien zu schützen. Um Druck auszuüben landet Rachel in Beugehaft.

Danach geht es um die Fragen, ob sie die Quelle preisgeben wird, ob sie von anderen (u.a. ihrem Arbeitgeber) unterstützt wird und wie lange sie dies alles aushalten kann, da sie sowohl von Ehemann als auch Kleinkind getrennt ist. Ich fand es extrem ergreifend, wie diese Frau im Film alles opfert, nur um ihren Prinzipien treu zu bleiben und sich für das einzusetzen, an was sie glaubt. Dass später noch ein weiterer Grund für ihr Handeln offenbart wird, macht das Ganze dann noch plausibler.

Ihr Engagement mag zunächst verständlich und normal erscheinen, spätestens jedoch als die Ehe und die Beziehung zum Sohn auf dem Spiel stehen, tut es richtig weh, dem Treiben noch weiter zuzusehen. Rachel steht dann vermeintlich als Karrierefrau da, die ihren Job über ihre Familie stellt. Ihr gegenüber steht ein Staatsanwalt, den man nur zu leicht als Feind ausmacht. Objektiv gesehen, macht er jedoch nur seinen Job.

Im weiteren Verlauf möchte man am liebsten laut „Halt!“ schreien, so eindringlich spielt Beckinsale eine am Ende fast zerbrochene Frau. Die Begegnungen mit ihrem Mann, die am Anfang noch voller Liebe und Vertrauen stecken, sind am Ende nur noch distanzierte Pflicht. Die Treffen mit dem inzwischen völlig verfremdeten Sohn gehen extrem unter die Haut. Beckinsales Performance ist absolut überzeugend, etwas, dass ich ihr so gar nicht zugetraut hätte. Sie wirkt auf der einen Seite überzeugt und zielstrebig auf der anderen Seite jedoch auch zweifelnd und verletzlich. In den Nebenrollen überzeugen Matt Dillon als Staatsanwalt, Angela Bassett als Herausgeberin, David „Friends“ Schwimmer als Ehemann, Vera Farmiga als aufgeflogene CIA-Agentin Erica Van Doren und ganz besonders Alan Alda als Washingtoner Star-Anwalt. Gerade letzterer macht eine gute Entwicklung im Film durch vom arroganten Wichtigtuer zum verständnisvollen Vertrauensmann.

Das Script zu Nothing but the truth stammt aus der Feder von Rod Lurie, der unter anderem die leider zu unrecht gefloppte TV-Serie Command in Chief zu verantworten hat. Ihm ist es gelungen eine mitreißende Geschichte zu erzählen. Dazu kommt ein tolles Ende, das sicherlich nicht jeden Geschmack treffen wird, meiner Meinung nach aber wirklich optimal für diesen Film ist. Mir ist völlig unverständlich, warum dieser Film nicht erfolgreich im Kino lief, denn ein Dasein als „Direct to DVD“-Vermarktung hat er wirklich nicht verdient.

Rating:

★★★★★★★★☆☆

Star Trek

startrekStar Trek war für mich immer so etwas wie eine gute Freundin. Sex hatte ich lieber mit der rassigen Star Wars. Ich fand dort die Charaktere cooler, die Action fesselnder und insgesamt war mir Star Trek immer zu brav, eben zu „gutmenschlich“. Aber wie so viele habe ich in meiner Kindheit unter dem vor allem quantitativ schlechtem TV-Programm gelitten. Da gehörte die klassische Star-Trek-Serie schon zu den absoluten Highlights, natürlich neben den mit Bügeleisen steuernden Raumfahrern in „Raumschiff: Orion“. Danach war es lange ruhig, die Filme habe ich alle irgendwann gesehen, aber richtig gut fand ich nur den sechsten, „The Final Frontier“.

Einige Jahre gingen ins Land und ich traf einen alten Freund wieder, glühender Trekkie. Zu der Zeit lief die nächste Generation mit Captain Picard und Co. Er hatte natürlich alle Folgen auf VHS aufgezeichnet, Original-Autogramme und einige Uniformen. Da kam es natürlich zum unweigerlichen Streitgespräch, welches Franchise denn nun das bessere wäre. Ich ließ mich breitschlagen und wollte mir TNG zumindest mal ansehen. Die ersten Folgen waren noch extrem hölzern, doch dann packte mich die Serie. Ich mochte die Geschichten um Data, den charismatischen Captain, alle Folgen im Holodeck und ein paar der Doppelfolgen hatten wirklich Kino-Qualität. Den Film „Generations“ fand ich nett, den „ersten Kontakt“ wirklich super. Parallel schaute ich begeistert „Deep Space Nine“. Voyager habe ich probiert, kam damit aber nicht klar und das war der Anfang vom Ende.

Den Niedergang setzte der Kinofilm „Der Aufstand“ vor und ich wandte mich vom Franchise ab. Ich verfolgte noch aus sicherer Entfernung das Ende von Enterprise, von de ich keine Folge gesehen habe. Und dann ruhte das Star-Trek-Universum und ich hatte das Gefühl, dass dies auch besser so wäre. Als ich dann irgendwann hörte, dass ein neuer Kinofilm produziert werden sollte, hatte dies so einen Beigeschmack der Leichenfledderei. Doch dann las ich, dass J.J. Abrams Star Trek wieder mit Leben füllen sollte. Und da war mir klar, dass das Ganze klappen wird. Wenn jemand Charaktere zeichnen kann und so einen Reboot hinbekommen kann, dann Abrams. Das hat er schon bei LOST (Charaktere) und Mission Impossible (Reboot) gezeigt.

Mit Star Trek hat sich Abrams eine extrem schwere Aufgabe eingehandelt. Neben dem Erfolgsdruck aufgrund des großen Produktionsbudgets gab es da natürlich eine riesige Fan-Community, die auf ein Serien-Wissen basierend auf hunderten Folgen und noch mehr Büchern zurückgreifen kann. Um unnötige „Unlogik“-Diskussionen schon im Vorfeld zu vermeiden, ließ sich Abrams einen ziemlich cleveren Trick einfallen, der auch für weitere Filme eine gewisse Offenheit für Neues ermöglicht. Auch wenn sich einige Fans daran stören mögen: Ich halte es für die einzig sinnige Option, um diesem Universum neue Impulse geben zu können.

Bei den Castings haben Abrams Leute einen grandiosen Job gemacht. Sämtliche Schauspieler passen perfekt in ihre Rollen, vor allem Zachary Quinto als Spock und Karl Urban als Doc McCoy. Der große Reiz ist bei dem Film ja, in den frühen Jahren der Figuren mitzubekommen, wie diese zusammenfinden. Das wurde in den späteren Folgen ja immer mal angeschnitten, aber nie wirklich ausgebreitet oder gar in irgendwelchen Rückblenden gezeigt. In den späteren Serien und Filmen haben die Figuren alle ihre Ecken und Kanten, in den jungen Jahren der Charaktere sind diese noch viel stärker ausgeprägt. Völlig verständlich, wird man doch im Alter eher ruhiger. So ist Kirk natürlich der Draufgänger, der keiner Schlägerei aus dem Weg geht und Spock ist hin und her gerissen zwischen den emotionalen Wurzeln seiner menschlichen Mutter und der durch Logik geprägten Welt seines vulkanischen Vaters.

Star Trek ist ein Action geladener SciFi-Film, der ein enormes Tempo an den Tag legt. Er beginnt mit einer fulminanten Action-Sequenz und tritt dabei voll aufs Gas und hält dann dieses Tempo bis zum Abspann, der jedem Trekkie vermutlich die Tränen in die Augen treibt. Natürlich hat der Film mehr Action als alle seine Vorgänger und orieniert sich da schon eher ein wenig bei Star Wars, meiner Meinung nach tut das Serie aber nur gut. Optisch hat alles natürlich ein kleines Facelift bekommen. Die Uniformen sind schnittiger, das Schiff samt Brücke wirkt sehr modern, ohne aber seine Herkunft zu verleugnen. Die Enterprise ist natürlich noch als solche zu erkennen.

Ein bisschen zu meckern habe ich natürlich auch. Der Bösewicht in Form vom charismatischen Eric Bana agiert nachvollziehbar, aber dieses Szenario gab es für meinen Geschmack einfach schon eine Spur zu oft. Dazu kommt, dass es mir mit dem Einsatz von Lens-Flare-Effekten deutlich übertrieben wurde. Das kennt man so nur von Michael Bay und selbst der würde sich nicht trauen das so oft einzusetzen. Abseits davon sind die Spezialeffekte natürlich über jeden Zweifel erhaben. Gerade die Raumschlachten sind für mich schon jetzt das Highlight des Filmjahres. Insofern hoffe ich, dass wir nicht allzu lange auf Nachschub warten müssen.

Star Trek ist ein extrem unterhaltender Popcorn-Streifen, ein großartiger Actionfilm und einer gehörigen Portion Humor.

Rating:

★★★★★★★★★☆