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Peter Jackson macht den Hobbit

Endlich. Schluss mit den Gerüchten. Peter Jackson und New Line Cinema bringen „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien auf die große Leinwand. Das Unternehmen wird in zwei Filme aufgeteilt, Peter hat da ja schon bei „Lord of the Rings“ gute Erfahrungen mitgemacht. Regie wird Jackson jedoch nicht führen, da wird aktuell Sam Raimi ins Rennen geworfen, deine Bereitschaft von einer Beteiligung Jacksons abhängig gemacht hatte. Als Budget stehen 150 Millionen Dollar zur Verfügung, Release für die Filme soll 2010 und 2011 sein, die Dreharbeiten sollen 2009 beginnen.

Die Reise ins Labyrinth

Ich habe doch noch einen keinen Weihnachtswunsch. Und zwar die DVD zum Film Die Reise ins Labyrinth. Für mich einer der besten Fantasy-Filme überhaupt. Denn Jim Henson hat nicht nur den Techno erfunden, sondern auch einen meiner Alltime-Classics mit erschaffen. Dazu die zuckersüße Jennifer Connelly und David Bowie in Höchstform, der auch sehr stark am hervorragenden Soundtrack beteiligt war. Ganz großes Highlight die Ballade „As the World falls down“. Kann ich immer wieder hören, der Soundtrack landet immer mal wieder in der Heavy Rotation.

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Der Sternwanderer (Stardust)

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Inhalt:

England im 19. Jahrhundert. Das kleine Dorf Wall ist durch eine Steinmauer vom mythischen Königreich Stormhold getrennt. Die einzige Lücke in der Mauer hat ein alter Wächter im Auge, damit niemand von der einen Seite auf die andere kann. Dies gelingt einem jungen Mann namens Dunstan. Im Land Stormhold trifft er eine junge von einer Hexe gefangen gehaltene Frau. Er verliebt sich in sie, neun Monate später liegt ein Kind für ihn an der Mauer: Tristan. 18 Jahre später ist Tristan in die doofe Dorfschänheit verliebt. Als die beiden eine Sternschnuppe sehen, verspricht er ihr, ihr diese Sternschnuppe als Zeichen seiner Liebe zu holen.

Doch im Land Stormhold entpuppt sich diese Sternschnuppe als blonde Giftspritze. Und hinter ihr sind noch mehr Leute her. Da sind die beiden Königssöhne Primus und Septimus, um ihre legitime Nachfolge als König zu sichern. Dazu kommt drei Hexen, die das Herz der Sternschnuppe brauchen, um ihre ewige Schönheit zurück zu bekommen.

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Mimzy – Meine Freundin aus der Zukunft

Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft

Inhalt:

In der Romanadaption geht es um die beiden Kinder Noah und Emma. Diese finden eine geheimnisvolle Kiste. Die Kinder halten den Inhalt zunächst für Spielzeug. Doch während sie sich mit dem vermeintlichen Spielzeug beschäftigen, steigt ihr IQ gigantisch an, was sowohl Lehrer als auch Eltern auf den Plan ruft. Als die ganze Stadt plötzlich ohne Strom dasteht und das Haus der Familie Ursprung allen Übels ist, bricht das Chaos los. Emma behauptet steif und fest, das ihr Stoffkaninchen Mimzy eine geheime Botschaft aus der Zukunft hätte.

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Harry Potter und der Orden des Phoenix

Harry Potter und der Orden des Phoenix

Inhalt:

In den Sommerferien wird Harry in der Muggelwelt von zwei Dementoren angegriffen. Er kann sich und seinen Cousin Dudley mit einem Patronus-Zauber retten. Das Zauberei-Ministerium ist über diesen öffentlichen Zauber alles andere als begeistert. Nur Dumbledores Verteidigung ist es zu verdanken, dass Harry der Verurteilung entgeht. In Hogwarts wird die strenge Dolores Umbridge als Großinquisitorin eingesetzt. Da sie die Schüler nur noch in der Theorie ausbildet, gründet Harry Dumbledores Armee, um seinen Mitschülern die Tricks zu zeigen, um gegen den bösen Lord Voldemort bestehen zu können

Kritik:

Harry Potter und der Orden des Phoenix ist das bisher dickste Buch und gleichzeitig die kürzeste Verfilmung. Möchte man sich kurz fassen, könnte man die Kritik darauf beschränken. Natürlich fehlen sehr viele Handlungsstränge des mehr als 1000 Seiten dicken Buches. Man beschränkte sich lediglich darauf, die Haupthandlung umzusetzen. Selbst die im Buch für Ron so wichtigen Qudditisch-Matches fehlen erneut komplett, ärgerlich.

Mit jeder weiteren Episode verfliegt immer mehr etwas von dem magischen Zauber des ersten Werkes. Harry und Freunde werden langsam erwachsen und sie agieren immer routinierter in der Welt der Zauberei. Das nimmt der Serie etwas das Phantastische. Der einst so mysteriöse Patronus-Zauber wird gleich in den ersten Minuten ausgepackt und niemand schaut mehr mit staunenden Augen nach einem Zauber auf die Leinwand.

Produktionstechnisch spielt auch der Orden des Phoenix wieder in der ersten Liga. Aber das war man bereits von den Vorgängern gewöhnt. Die Effekte sind bis auf wenige Ausnahmen (Flug durch London, der Riese im Wald) von sehr hoher Qualität. Mittlerweile liest sich der Cast wie ein Who is who der britischen Filmkunst. Beinahe jeder erfolgreiche britische Schauspieler hat einen Platz in der Potter-Reihe.

Umso ärgerlicher, dass so interessante Figuren wie Tonks nur so wenig Leinwandzeit haben. Absolutes Highlight des Filmes ist Imelda Staunton als Dolores Umbridge, das personifizierte Böse. Schade ist, dass die einst so vielversprechenden Jungschauspieler da nicht mithalten können. Daniel Radcliffe wirkt in vielen Szenen schlicht überfordert, etwas besser kommen da schon Rupert Grint und Emma Watson weg. Ein echter Glücksgriff ist die junge Darstellerin der Luna Lovegood, die die Rolle ausdrucksvoll mit Leben füllt.

Insgesamt ist der Orden des Phoenix ein gutes Stück Fantasy-Kino. Als Buchverfilmung ärgert man sich jedoch wieder über die üblichen Unzulänglichkeiten. Angesicht der eher schlechten Kritiken war ich positiv überrascht.

Infos:

Titel/Originaltitel: Harry Potter und der Orden des Phoenix / Harry Potter and the Order of the Phoenix

Herkunftsland/Jahr: USA/GB, 2007

Länge: 138 Minuten

Kinostart: 12. Juli 2007

Regie: David Yates

Drehbuch: Michael Goldenberg

Darsteller: Daniel Radcliffe, Imelda Staunton, Alan Rickman, Rupert Grint, Emma Watson

Offizielle Webseite
IMDB
Trailer
Rating:

★★★★★★★☆☆☆