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Aufgeräumter Desktop in 5 Schritten

Das System von Kinkless.com, um einen sauberen Computer-Desktop zu bekommen, ist wirklich mal ein praktisch wertvolles und leicht umsetzbares, kann ich also nur empfehlen. Die Schritte 1 und 2 sind auch für PC-User anwendbar. Die Schritte 3, 4 und 5 sind allerdings nur für Mac-User interessant. Also anschauen.

Retrostöcken

Nerdcore-Rene schwelgt in Erinnerungen, da mache ich doch mal mit:

  • Was war deine erste „echte“ PC-Hardware?

    Angefangen hat bei mir alles mit dem guten alten C-64, damals sogar zunächst mit Datasette, weil die Diskettelaufwerke gerade ausverkauft waren. Das war immer ein großer Genuss, wenn so eine Datasette sich in den herrkömmlichen Recorder verlaufen hatte. Wenn wir uns aber wirklich mal auf PC beschränken, dann habe ich den ersten während meiner Ausbildung gekauft. Das war 1994 und es handelte sich damals um einen 486 SX 33 mit einer gigantischen 170 MB Festplatte. Dazu gab es einen 14″ Monitor und einen 24 Nadeldrucker. Alles zusammen hat damals knapp über 4.000 DM gekostet. Der helle Wahnsinn.

  • Deine erste Anwendung, welche du benutzt hast?

    Auf dem C-64 war das sicherlich ein Kopierprogramm. Auf dem PC der Norton Commander, mit dem ich am ersten Tag gleich die Installation zerlegte.

  • Dein erstes Spiel?

    Auf dem VCS2600 bei einem Kumpel Pong. Auf dem C-64 war das ein Spiel auf Datasette namens I-Ball. Danach folgte Mickey Mouse auf dem Mega Drive und Super Mario World auf dem Super NES. Dann kam der PC.

  • Hattest du von Anfang an Spaß an der Materie?

    Computer waren immer mein großes Abenteuer. Ich habe mir alles was ich heute weiß selbst beigebracht, nie einen Kurs besucht.

  • Seit wann bist du online, und mit welchem Anbieter?

    Das fing 1996 nach meiner Ausbildung an. Ein Kumpel empfahl mir damals AOL, weil das so schön einfach wäre. Das war fast mein Ruin. Damals zahlte man noch Zugangsgebühren beim Anbieter PLUS Telefongebühren. Bundesweite Einwahlknoten waren da noch ein verrücktes Zukunftsgespenst für Telefonunternehmen. Im ersten Monat durfte ich 400 DM an AOL plus 600 DM an die Telekom zahlen. Und alles nur für doofes Gechatte im Fußball-Chat von AOL.