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Der Steuerzahler von morgen

Analsex- Tipps?
Hallo,
mein Freund und ich wollten das schon lange mal probieren. Leider klappt das nicht so, weil es weh tut, trotz Gleitcreme und Prosecco und Musik und so. Gibt es da Tricks, die das leichter machen, weil ich würde es gern wieder probieren.
Mh… Was sagt ihr dazu?

Quelle: Youg-Miss.de

Probleme haben die Steuerzahler von morgen… Könnte der jungen Frau bitte jemand erklären, dass die Gleitcreme für den Anus und der Prosecco für den Mund ist? So kann das auch nicht funktionieren. Ich mache mir langsam Sorgen um meine Rente…

Schulmädchen-Report 2004

Ich hatte schon befürchtet, dass die deutsche TV-Landschaft tiefer nicht mehr sinken könnte. Aber es scheint, als wenn man sich wieder auf den wichtigen Bildungsauftrag zu konzentrieren versucht. Sowohl RTL als auch Pro7 haben zwei wichtige Formate, die Ende Januar starten werden. In „Schulmädchen“ und „18 – Allein unter Mädchen“ erfahren wir alles, was in den Köpfen junger Leute vorgeht. Ein Blick auf die Darsteller verrät, dass man hier auf junge, unverbrauchte und hoffnungsvolle Talente setzt, die ansonsten auch in einer der zahlreichen Casting-Shows für Furore sorgen könnten. Ich freu mich riesig – wer noch? Ich werde in den nächsten Tagen vermutlich noch mal eingehender darüber berichten, das Thema erscheint mir einfach zu wichtig.

Rettet die Aale!

Nein, es geht nicht um Dieter Bohlens bestes Stück, wenn davon die Rede ist, dass der Tarzan für Arme Daniel ein Aal-Quäler sei. Tierschützer gehen auf die Barrikaden, weil in RTLs Dschungel-Soap abertausende kleine Organismen (Kakerlaken, Aale, Käfer und sonstiges Krabbelzeug) gequält oder gar getötet werden. Ich werde vermutlich gar nicht schlafen können heute.

Gestorben wird immer

Tragisch aber wahr. Das Thema führt mich aber auch zu einer genialen Serien-Empfehlung: Six Feet Under. Die Serie lief erfolgreich in den USA und heimste mehrere Grammys ein. Die Serie stammt von Alan Ball, der schon „American Beauty“ produzierte. Die Story handelt die Geschichte der Familie Fisher aus Los Angeles ab. Der Vater Nathaniel ist Inhaber des Bestattungsunternehmens Fisher & Söhne, der gleich zu Beginn der Serie stirbt und fortan nur als Geist die Serie begleitet. Ihm zur Seite steht Sohn David, der homosexuell ist, dies aber vor allen verheimlicht. Darüber hinaus ist er total verklemmt. Der zweite Sohn ist das schwarze Schaf der Familie, das nichts mit dem Familienbetrieb zu tun haben möchte. Nate drückte sich vor der Verantwortung und haute nach Seattle ab. Er ist der typische Draufgänger, der keine Gelegenheit auslässt, eine Frauengeschichte anzufangen. Kommen wir zu den Frauen der Serie. Mutter Ruth ist sehr streng und kann ihre Gefühle nicht richtig zeigt und wirkt daher kalt. Sie geht leicht an die Decke und wirkt verstört. Bleibt noch die Tochter Claire, die an der High-School gerne den isolierten Einzelgänger gibt und ein echtes Drogenproblem hat.

Was ist daran nun so fasziniert? Es ist sicherlich die Mischung aus tragischem Drama und schwarzem Humor, die wirklich liebenswert in Szene gesetzt ist. Alle Schauspieler liefern glänzende Vorstellungen und es fast schon erstaunlich, dass derartige Serien aus den USA kommen. Mit jeder weiteren Folge erfährt man mehr über die einzelnen Charaktere und so wird es nie langweilig. Ich freu mich schon auf die nächsten Staffeln, wenn es wieder heißt: Gestorben wird immer.

Aufräumen Hoch 10

Heute war der große Frühjahrsputz angesagt, zumindest im Arbeitszimmer. Hätte ich wirklich mal eher machen sollen, so wären mir einige Jahre vorzeitige Alterung und Ärger erspart geblieben. So fanden sich heute einige Treiber-Disketten an, die ich vor einiger Zeit noch fluchend suchte. Rechnungen scheine ich zumindest recht ordentlich zu bezahlen, ich fand zumindest nichts unbezahltes, aber so richtig fertig bin ich auch noch nicht. Sollte hier jemand mitlesen, der noch auf Geld wartet, Geduld, findet sich hoffentlich morgen an – heute habe ich nämlich keine Lust mehr. Staub ist übrigens richtig eklig. Noch ekliger als ohnehin ist er aber dann, wenn man ihn beim Putzen aufwirbelt. Er setzt sich dann an der Nasenscheidewand ab und verursacht so ein ätzendes Jucken. Heftiges Niesen ist die Folge. Ich empfehle daher dringend: Nicht aufräumen! Eure Nase wird es euch danken.