Analsex- Tipps?
Hallo,
mein Freund und ich wollten das schon lange mal probieren. Leider klappt das nicht so, weil es weh tut, trotz Gleitcreme und Prosecco und Musik und so. Gibt es da Tricks, die das leichter machen, weil ich würde es gern wieder probieren.
Mh… Was sagt ihr dazu?
Quelle: Youg-Miss.de
Probleme haben die Steuerzahler von morgen… Könnte der jungen Frau bitte jemand erklären, dass die Gleitcreme für den Anus und der Prosecco für den Mund ist? So kann das auch nicht funktionieren. Ich mache mir langsam Sorgen um meine Rente…
Ich hatte schon befürchtet, dass die deutsche TV-Landschaft tiefer nicht mehr sinken könnte. Aber es scheint, als wenn man sich wieder auf den wichtigen Bildungsauftrag zu konzentrieren versucht. Sowohl RTL als auch Pro7 haben zwei wichtige Formate, die Ende Januar starten werden. In “Schulmädchen” und “18 Allein unter Mädchen” erfahren wir alles, was in den Köpfen junger Leute vorgeht. Ein Blick auf die Darsteller verrät, dass man hier auf junge, unverbrauchte und hoffnungsvolle Talente setzt, die ansonsten auch in einer der zahlreichen Casting-Shows für Furore sorgen könnten. Ich freu mich riesig wer noch? Ich werde in den nächsten Tagen vermutlich noch mal eingehender darüber berichten, das Thema erscheint mir einfach zu wichtig.
Nein, es geht nicht um Dieter Bohlens bestes Stück, wenn davon die Rede ist, dass der Tarzan für Arme Daniel ein Aal-Quäler sei. Tierschützer gehen auf die Barrikaden, weil in RTLs Dschungel-Soap abertausende kleine Organismen (Kakerlaken, Aale, Käfer und sonstiges Krabbelzeug) gequält oder gar getötet werden. Ich werde vermutlich gar nicht schlafen können heute.
Tragisch aber wahr. Das Thema führt mich aber auch zu einer genialen Serien-Empfehlung: Six Feet Under. Die Serie lief erfolgreich in den USA und heimste mehrere Grammys ein. Die Serie stammt von Alan Ball, der schon American Beauty produzierte. Die Story handelt die Geschichte der Familie Fisher aus Los Angeles ab. Der Vater Nathaniel ist Inhaber des Bestattungsunternehmens Fisher & Söhne, der gleich zu Beginn der Serie stirbt und fortan nur als Geist die Serie begleitet. Ihm zur Seite steht Sohn David, der homosexuell ist, dies aber vor allen verheimlicht. Darüber hinaus ist er total verklemmt. Der zweite Sohn ist das schwarze Schaf der Familie, das nichts mit dem Familienbetrieb zu tun haben möchte. Nate drückte sich vor der Verantwortung und haute nach Seattle ab. Er ist der typische Draufgänger, der keine Gelegenheit auslässt, eine Frauengeschichte anzufangen. Kommen wir zu den Frauen der Serie. Mutter Ruth ist sehr streng und kann ihre Gefühle nicht richtig zeigt und wirkt daher kalt. Sie geht leicht an die Decke und wirkt verstört. Bleibt noch die Tochter Claire, die an der High-School gerne den isolierten Einzelgänger gibt und ein echtes Drogenproblem hat.
Was ist daran nun so fasziniert? Es ist sicherlich die Mischung aus tragischem Drama und schwarzem Humor, die wirklich liebenswert in Szene gesetzt ist. Alle Schauspieler liefern glänzende Vorstellungen und es fast schon erstaunlich, dass derartige Serien aus den USA kommen. Mit jeder weiteren Folge erfährt man mehr über die einzelnen Charaktere und so wird es nie langweilig. Ich freu mich schon auf die nächsten Staffeln, wenn es wieder heißt: Gestorben wird immer.
Heute war der große Frühjahrsputz angesagt, zumindest im Arbeitszimmer. Hätte ich wirklich mal eher machen sollen, so wären mir einige Jahre vorzeitige Alterung und Ärger erspart geblieben. So fanden sich heute einige Treiber-Disketten an, die ich vor einiger Zeit noch fluchend suchte. Rechnungen scheine ich zumindest recht ordentlich zu bezahlen, ich fand zumindest nichts unbezahltes, aber so richtig fertig bin ich auch noch nicht. Sollte hier jemand mitlesen, der noch auf Geld wartet, Geduld, findet sich hoffentlich morgen an heute habe ich nämlich keine Lust mehr. Staub ist übrigens richtig eklig. Noch ekliger als ohnehin ist er aber dann, wenn man ihn beim Putzen aufwirbelt. Er setzt sich dann an der Nasenscheidewand ab und verursacht so ein ätzendes Jucken. Heftiges Niesen ist die Folge. Ich empfehle daher dringend: Nicht aufräumen! Eure Nase wird es euch danken.
Es ist ja fast nicht zu glauben, was sich im Moment in den USA im “Fall Jackson” abspielt. Die Anklage ist nun wahrlich kein Kavaliersdelikt, umso erstaunlicher, was für eine PR-Show daraus gemacht wird. Aus aller Welt wurden grenzdebile Freaks eingeflogen, um ihrem Idol die Daumen zu drücken. Rund um das Gerichtsgebäude reibt sich die Merchandise-Industrie die Hände: “Free Jacko” und “Hes innocent” T-Shirts gehen weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Wo wir gerade bei Semmeln sind, für das leibliche Wohl sorgt natürlich ein umfangreicher Catering-Service. Das Ganze mutiert zu einer Mutanten-Freakshow. Tickets für den Gerichtssaal werden verlost und die gesamte Creme de la Creme aus Justiz und Entertainment ist versammelt. Die Ankunft des Angeklagten wird zelebriert, als hätten die Beatles ihr Comeback aus der Gruft angetreten. Eine perverse Vorstellung mir ist schlecht.
Ich gebe es zu, ich bin neidisch. Höllisch neidisch. Als ich eben begann “What we did last summer” von Robbie Williams zu sehen, wollte ich zunächst eine Robbie-Williams-Voodoo-Puppe basteln und die Sau richtig leiden lassen. Da steht der Mann vor so viel Frauen, die ihm alle an die Wäsche wollen. Ich möchte gar nicht daran denken, was die alles mit ihm machen würden. Greift der Mann sich in den Schritt, kippen die Mädels fast reihenweise um und allein nach Hause müsste er sicher auch nicht. Doch dann entschloss ich mich, dass es wohl besser wäre, einfach selbst Robbie Williams zu werden und daher habe ich das auf meine offizielle “Things to do in 2004″-Liste übernommen. Zumindest meine Vorstellungskraft ist ziemlich gut und so sehe ich mich schon eine Massenhysterie in der Fußgängerzone auslösen. Also, gewöhnt euch schon mal dran und nennt mich einfach Robbie, dann fällt euch später in 2004 die Umstellung nicht so schwer. Ich geh jeden weiter leiden schauen.
Erste Sex-Diskussion im Dschungel-Camp. Daniel der ja angeblich mit Frauen und Männern kann steht am Lagerfeuer, fragt die Frauen nach ihrem Alter. Dann sagt er: Ich könnte mit keiner hier Sex haben.”
Quelle: Bild.de
Ich schon, aber das scheint niemanden zu interessieren…

Ja doch, Schatz, ich habe Urlaub…
Nachdem sich nun auch Spiegel Online (hier, hier, hier, hier oder gar hier) mit dem Dschungel-Krieg befasst hat, muss denke ich auch meine Wenigkeit ein paar Worte zu Ich brauche Geld – Ich war ein Star Ich bin ein Star Holt mich hier raus. Zehn abgehalfterte Ex-Stars, die alle eins gemeinsam haben (nämlich kein Geld und die Karrieren, sofern es eine gab schon hinter sich), begeben sich nach Australien für eine Art Robinson-Crusoe-Big-Brother. Das Casting hatte offenbar die Aufgabe genau die Leute zu engagieren, die keine Sau mehr im TV sehen möchte. Die meisten können sich z.B. an Hängebrust Gottlieb Wendehals und sein Gummihuhn gar nicht erinnern oder wurden schlicht nach dieser Peinlichkeit geboren.
Dazu gesellen sich dann noch der Beinahe-Hollywood-Star Susan Stahnke, Quoten-Homo Dirk Bach oder Ex-Hoch-Hinaus Carlo Tränhardt, um noch ein paar weitere Namen zu nennen. Deutschlands liebstes Kind und DSDS-Dritter Daniel Küblböck darf natürlich auch nicht fehlen und will offenbar jedem Menschen zeigen, dass er kein Weichei ist. Kern der Sendung ist jedenfalls, dass das gewählte Ober-Arschloch Höllenqualen durchleben muss, damit es den anderen Idioten besser geht. Also quasi so was wie Gladiatorenkämpfe für den gemeinen Pöbel. Das erklärt wohl auch die glänzenden Einschaltquoten. Deutschland schaut mit – Holt mich hier raus!
