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Die Oscar-Spoiler

Ein sehr cooles Video, das die Fine Brothers da zusammengestellt haben. In unter fünf Minuten spoilern sie alle Gewinner der Kategorie Bester Film der letzten 80 Jahre. Vom Jahrgang 2009 sind sogar alle Nominierten betroffen. Das ist nicht nur gemein sondern auch noch lustig, sofern man die Filme kennt.

DirektSpoiler

Das Film-Trilogie-Meter

Ich bin ja ein großer Freund von Top-10-Listen, aber beim Trilogie-Meter von Dan Meth mache ich mal eine Ausnahme, denn da sind es jeweils nur die Top 3. Es geht dabei um Film-Trilogien und wie die einzelnen Teile qualitativ zueinander stehen. Die meisten Sachen kann ich so völlig unterschreiben, insbesondere Matrix ist gut getroffen. Wie sieht’s bei euch aus? (via)

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The International

international.jpgInhalt:

Interpol-Agent Louis Salinger beobachtet bei aktuellen Ermittlungen, wie sein Partner nach einem Informantentreffen direkt vor ihm tot zusammenbricht. Zusammen mit einer New Yorker Staatsanwältin nimmt Salinger die Ermittlungen auf. Hinter all dem scheint die International Bank of Business and Credit zu stecken. Die Jagd nach der Wahrheit führt die Ermittler von Berln über Mailand und New York schließlich zum Showdown in die Türkei.

Kritik:

Wirklich überzeugender Thriller von Tom Tykwer. Natürlich hat Tykwer sehr viel Glück mit der Wahl seiner Schurken. Der Film wurde vor der Bankenkrise gedreht und die aktuellen Ereignisse spielen ihm dabei natürlich ungewollt in die Karten. Natürlich ist es ziemlich übertrieben eine Verschwörungstheorie zu spinnen über Banken, die mittels Waffendeals den Ausgang von Krisen kontrollieren wollen. Aber vermeintlich seriöse Anzugträger als skrupellose Killer darzustellen ist nie verkehrt.

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Er steht einfach nicht auf dich

ersteht.jpgInhalt:

Verfilmung des gleichnamigen US-Bestsellers aus der Feder der „Sex and the City“-Autoren Greg Behrendt und Lizz Tucillo über die Tücken der modernenen Dating-Gesellschaft. Im Laufe werden verschiedene Geschichten parallel erzählt. Ein eingeengter Mann verliebt sich in seine Yoga-Lehrerin und geht fremd. Eine junge Frau wäre gern verheiratet, doch ihr Freund will nicht heiraten, weswegen sie sich von ihm trennt. Die amerikanische Version von Lisa Plenske kapiert das mit dem Daten gar nicht und lässt sich von einem Barkeeper die Männer erklären und übersieht dabei ihre wahre Liebe. Und dann ist da noch die von coolen Schwulen umgebene Mary, die sich komplett in Flirtereien via MySpace, Facebook, Online-Chats und SMS verstrickt.

Kritik:

Wer angesichts der Beschreibung schon schreiend die Hände über dem Kopf zusammenschlägt hat es genau richtig erkannt. ESENAD (coole Abkürzung) ist ein moderner Science-Fiction-Film mit coolen Darstellern, die eingentlich viel zu schade für diesen Stoff sind, der von Dingen erzählt, die jedem Menschen mit einem hauch Realismus nur allzu klar sein dürften. An dieser Stelle darf man sich auch fragen, warum das gleichnamige Buch so ein Riesenhit war.

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Durchgespielt: Mirror’s Edge

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Nachdem ich World of WarCraft den Rück gekehrt hatte, fielen mir dann wieder die ganzen anderen Spieleperlen ein, die hier noch unangespielt rumlagen. Darunter Mirror’s Edge. Das Spiel wurde vom EA-Studio Dice entwickelt, die sich vorher einen Namen mit der Battlefield-Reihe gemacht hatten und daraufhin von Electronic Arts aufgekauft wurden.

In einem Interview las ich kürzlich, dass die Idee zu Mirror’s Edge aufkam, als sie über eine neue Spielidee nachdachten. Erst sollte es was mit Autos in einer Stadt sein. Da kam dann der Einwand, dass wenn man mit einem Auto durch eine große Stadt fährt, sicher auch aussteigen und diese erkunden will. Und dann kamen die Macher irgendwann darauf, dass man eben durch die Stadt rennen muss.

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