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Vertrauen

vertrauenAuch wenn noch kein Weihnachten ist: Mein kostbarstes Geschenk habe ich bereits gemacht und das ist mir alles andere als leicht gefallen, wie so vieles zuletzt. Lügen und Unehrlichkeit sind Charaktereigenschaften, die ich a) selbst nicht habe und b) auch absolut nicht leiden kann.

Aber in der aktuellen Lage ist es eben wie beim Schwimmenlernen. Dort hat man es auch, dass man untergeht und viel Wasser schluckt. Am liebsten möchte man sofort aufhören mit dem Schwimmen. Wozu gibt es schließlich Boote? Doch das beste Mittel ist in so einer Situation allen Mut zusammen zu raffen und es gleich nochmal zu probieren. Und genau das tue ich nun auch. Ich habe die letzte kleine Menge Vertrauen zusammengefegt, eine schöne Schleife drum gewickelt und losgelassen. Und nun sitze ich hier, grübel immer mal wieder vor mich hin, schaue aus dem Fenster in den Nachthimmel und warte darauf, dass ich vom Badewannenrand falle und mir den Kopf stoße. Denn genau in so einem Moment hat Doc Brown in Zurück in die Zukunft die Idee für den Fluxkompensator gehabt. Und damit konnte er die Zeitmaschine bauen, die mir jetzt auch weiterhelfen würde.

3 Tage, 17 Stunden, 10 Minuten und 35 34 32 31 ach lassen wir das… Sekunden

Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei das Vorhandensein einer Handlungsalternative. Dies unterscheidet Vertrauen von Hoffnung. Vertrauen beschreibt auch die Erwartung an Bezugspersonen oder Organisationen, dass deren künftige Handlungen sich im Rahmen von gemeinsamen Werten oder moralischen Vorstellungen bewegen werden. Vertrauen wird durch Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Authentizität begründet[1], wirkt sich in der Gegenwart aus, ist aber auf künftige Ereignisse gerichtet.

Quelle: Wikipedia

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