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Jumper

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Inhalt:

David Rice ist 15 Jahre alt und ein ganz normaler Teenager… Bis er zufällig entdeckt, dass er sich durch seine Gedanken an andere Orte teleportieren kann. David lässt sein altes Leben hinter sich. Er besorgt sich Geld aus einem Tresorraum einer Bank und lebt, wie es ihm gefällt. Doch David ist nicht der einzige Jumper und obendrein gibt es die gefährlichen Paladine, die den Jumpern ans Leder wollen.

Kritik:

Unbegrenzte Möglichkeiten verspricht die Grundprämisse von Jumper und die bietet der Film letztlich auch ohne Ende. Dabei bleibt der Sinn natürlich ziemlich auf der Strecke. Auf die Frage, warum sich die Protagonisten quer über die ganze Welt prügeln würden die Macher vermutlich mit einem „weil sie es können“ antworten. Stimmt ja im Prinzip auch.

Der Anfang hat mir noch richtig gut gefallen, auch wenn ich Hayden Christensen nicht wirklich ausstehen kann. Aber im Prinzip macht er genau die Dinge, die vermutlich jeder mit solchen Fähigkeiten machen würde. Kohle ranschaffen und das Leben genießen eben. Ein Punkt, der mich in vielen Superhelden-Filmen stört, die ja alle sofort danach streben, die Welt zu retten. Ich dachte, nur Supermodels träumen vom Weltfrieden?

Der spätere Krieg der Jumper war mir dann aber eine Spur zu abgehoben und ich habe das Effektgewitter über mich ergehen lassen, erfreulicher Weise ist der Film nicht allzu lang. Samuel L Jackson ist wie immer ein extrem cooler Hund. Im direkten Vergleich mit X-Men z.B. geht der Film gnadenlos baden, funktioniert aber deutlich besser als ich es angesichts der Trailer erwartet hatte.

Infos:

Originaltitel: Jumper
Herkunftsland/Jahr: USA, 2008
Länge: 97 Minuten
Kinostart: 27. März 2008
Regie: Doug Liman
Drehbuch: David S. Goyer, Jim Uhls
Darsteller: Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Diane Lane, Jamie Bell
Genre: Action
Für Freunde von: X-Men, Transformers
Offizielle Webseite
IMDB
Trailer
Rating:

★★★★★☆☆☆☆☆

Ein Kommentar zu “Jumper

  1. Ich würde Jumper durchaus mehr als fünf Sterne geben. Trotzdem muss ich zugeben hätte man aus dem Film noch mehr machen können.

    Hayden Christensen war OK, aber ich hätte an seiner Stelle lieber Ryan Phillippe gesehen. Samuel L. Jackson ist sowieso immer genial.

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