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Kino-Vorschau 2008: Horror Top 5

Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street

Passt eigentlich als Musical hier gar nicht so rein, aber die anderen Rubriken waren schon voll und irgendwo muss ich den neuen Burton ja unter bringen. Meine erste Berührung mit Sweeny Todd hatte ich im zuckersüßen Jersey Girl von Kevin Smith. Wie üblich versammelt Burton seine persönlichen Erfolgsrezepte um sich: Johnny Depp und Helena Bonham Carter. In weiteren Rollen sind Alan Rickman und Sacha Baron Cohen zu sehen. Die sehr gute Musik stammt von Stephen Sondheim, der auch das zu Grunde liegende Musical geschrieben hatte. Die Songs werden von den Schauspielern selbst gesungen, allein deswegen sollte man sich Sweeny Todd vormerken. Es geht um Sweeny Todd alias Benjamin Baker, einem Friseur aus London, der sich blutrünstig an all den Menschen rächt, die im Leben schlecht zu ihm waren. Außerdem will er wieder zurück zu seiner Tochter Joanna.

The Mist

Gruselige Geschichte von Stephen King, die von Frank „Die Verurteilten“ Darabont inszeniert wird. Ein Nebel zieht über eine kleine Stadt. In diesem Nebel wartet das Grauen. Ein paar Einwohner verschanzen sich in einem Supermarkt. Ein Großteil der Spannung entsteht durch die Spannungen unter den Eingeschlossenen.

The Eye

Remake des chinesischen Gin gwai von den Gebrüdern Pang, die zuletzt mit The Messengers bei uns zu sehen waren. Die Hauptrolle sehen wir eine brünette Jessica Alba. Allein dafür lohnt sich vermutlich schon das Kinoticket. Die von ihr gespielte Frau hat gerade eine Augentransplantation hinter sich. Und mit diesem neuen Auge kann sie besser gucken, als es ihr lieb ist. Denn sie kann auf einmal übernatürliche Dinge sehen, die leider nicht besonders lieb sind.

Teeth

Der Preis für die abgedrehteste Story ist Teeth auf jedem Fall sicher: Die sexuell unerfahrene Dawn entdeckt, dass sie nicht ganz normal ist: Ihre Vagina hat Zähne, die jedem Mann übel zuspielen, der sich ihr nähert. Dabei geht es um den Mythos der Vagina Dentata. Dabei passt der Untertitel „Every rose has its thorns“ wie die Faust aufs Auge.

The Ruins

Die Geschichte um ein paar Freunde, deren Mexiko-Urlaub eine unglückliche Wendung nimmt, stammt aus der Feder von Scott B. Smith, der durch „A simple Plan“ auf sich aufmerksam machte. Der Horror-Archäologie-Trip erinnert mich unweigerlich an den Überraschungshit The Descent.

2 Kommentare zu “Kino-Vorschau 2008: Horror Top 5

  1. Hallo, hast du schon bemerkt, dass dein Blog ca. alle 30 Sekunden an den Seitenanfang springt? Das ist extrem nervig, wenn man gerade einen Artikel weiter unten liest oder ein Video anschaut.

  2. Vielen Dank für den Hinweis. Problem sollte jetzt behoben sein. Lag an dem Teaser-JavaScript, welches ich testweise oben eingebaut hatte.

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