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Das war 2007 in Stichworten

Wie 2005 und 2006 auch dieses Jahr ein fixer Rückblick auf das fast beendete Jahr:

  • Wörter des Jahres: „Ich bin bereit“ (mit der Stimme von Spongebob Schwammkopf)
  • Stadt des Jahres: Ist mir egal.
  • Alkoholexzesse: Ich habe das ganze Jahr über nicht einen einzigen Tropfen Alkohol getrunken.
  • Friseurbesuche: Ohne Haare absolut nicht nötig.
  • Höchste Handyrechnung: War sicherlich die erste für das iPhone, dank fixem Tarif. Sonst immer so um die 40 Euro.
  • Handys: Das ohne Zweifel beste Telefon, dass ich je besessen habe: Apple iPhone.
  • Beste VideoDVD/Film: Der beste Film war sicher Ratatouille, die beste DVD-Box dürfte die neue Box von Blade Runner sein.
  • Krankenhausbesuche: War gottlob nicht nötig.
  • Blutabnahmen: Wie immer nur die üblichen, nötigen Routineabnahmen, die alle ohne Befund waren.
  • Kassierte Nummern: Von vielen neuen Geschäftspartnern.
  • Verliebt: Aber sicher doch!
  • Geraucht: Hat nur mein Kopf, sicher keine Tabakwaren.
  • Getränk: Coke Zero
  • Essen: Ich vermisse den Chinesen aus Stade. Dafür gibt es jetzt aber wieder den Griechen im Ort. Ist ja auch was. Der Chicken Gourmet bei McDonald’s ist auch eine feine Sache. Wenn ich mal im Büro bin, dann gibts beim dortigen Chinesen die leckere Ente im Flussbett (mit Garnelen). Auch immer wieder lecker.
  • Gefundene Freunde: Da verschiebt sich gerade einiges. Durch Familie und Beruf bleibt dafür weniger Zeit, dadurch wird man natürlich auch denkbar uninteressant. Aber man lernt neue Leute kennen, über die Schule zum Beispiel.
  • Most-called person: Cheffe.
  • Most-visited person: Der Grieche im Ort und den nicht mal besonders oft.
  • SMS: Habe ich fast komplett abgeschafft, kann ja nun auch überall Emails lesen oder Instant Messanger nutzen.
  • Entdeckung: Ich habe meinen Spieltrieb wiedergefunden.
  • Song: Keinen speziellen.
  • CD: The Arcade Fire – Neon Bible
  • Beste Zeit: Das neue Familienleben, wie schon letztes Jahr.
  • Erkenntnis: Alles, was man zu intensiv betreibt, verliert irgendwann komplett seinen Reiz.
  • Hassobjekt des Jahres: Windows Vista, hat mich zumindest einige Nerven gekostet.
  • Nachbar des Jahres: Da würde ich niemanden herausheben.
  • Schatzi des Jahres: Das an meiner Seite natürlich.
  • Chatter des Jahres: Sharbe, wer sonst.
  • Blog-Schreiberling des Jahres: René mit seinem Nerdcoreblog. Erstens heißt er wie Junior, zweitens trifft er thematisch meinen Nerv.
  • Begegnung das Jahres: Das iPhone und ich. Bei der ersten Begegnung lag schon so viel Romantik in der Luft.
  • Job des Jahres: Ich bin mit meinem immer noch sehr zufrieden.
  • Konzert des Jahres: Keines besucht, war einfach nicht drin.
  • Reise des Jahres: Außer die „Reisen“ ins Office nach Frankfurt war da nichts.
  • Schlimmstes Ereignis des Jahres: Auto kaputt.

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