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Browsen mit dem Handy

Ziemlich interessant, was Techcrunch da berichtet. Die Verkaufszahlen des iPhones will ich mal gar nicht bewerten. Im Gegensatz zu Mobilgeräten mit Windows Mobile oder gar Geräten von Nokia ist das nahezu eine vernachlässigbare Größe. Mit ca. 1,4 Millionen verkauften Einheiten fällt das gemessen bei den weltweiten Verkaufszahlen kaum auf. Doch eine Zahl beeindruckt dann doch: Den der Browseranteile.

Mobil Safari kommt dabei auf einen Anteil von 0,09 Prozent – bei 1,4 Millionen Geräten. Derzeit befinden sich etwa 20 Millionen Geräte mit Windows CE auf dem Markt, die einen Browser-Marktanteil von 0,06 Prozent erreichen. Die noch viel größere Anzahl von Nokia-Telefonen mit den Symbian-Browsern liegt bei extrem schwachen 0,01 Prozent.

Was bedeutet das nun? Letztlich das, was ich immer wieder betone. Das iPhone ist das erste mobile Gerät mit Internetzugang, den man gut und gerne benutzen kann. Ich selbst hatte ein Handy mit Symbian-OS und hätte durchaus damit ins Internet gehen können. Ich hätte es auch gerne öfter gemacht, aber es war mir a) zu teuer und b) deutlich zu umständlich. Und das sieht die Mehrzahl der Handy-Besitzer offenbar ähnlich.

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