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Shooter

Shooter

Inhalt:

Der Ex-Scharfschütze Bob Lee Swagger wird vom Secret Service reaktiviert. Er soll helfen, eine mögliche Schwachstelle zu finden, die ein Attentat auf den Präsidenten der USA möglich machen könnte. Der loyale Swagger lässt sich breit schlagen und wird in eine Falle gelockt. Ihm wird ein Attentatsversuch in die Schuhe geschoben. Während die Behörden ihn jagen, versucht er, seine Unschuld zu beweisen.

Kritik:

Irgendwie hat mir nach den 120 Minuten nur noch Chuck Norris gefehlt. Shooter ist ein geradliniger Actionfilm im Stile der 80er Jahre. Keine Special-Effect-Orgie sondern Explosionen, Verfolgungsjagden und Schusswechsel. Rasante Kamerafahrten und hevorragende Bilder lenken von der wenig originellen Story ab.

Mark Wahlberg ist die Rolle des loyalen Haudraufs auf den Leib geschrieben. Die Story ist eine Mischung aus Staatsfeind Nr. 1 und dem ersten Teil von Rambo. Mit Shooter kommt Antoine Fuqua nicht an seinen genialen Thriller Training Day heran, aber nach King Arthur konnte es für ihn auch nur wieder nach oben gehen auf der Karriereleiter. Die Story ist nicht zu dünn und kommt schnell zur Sache.

Alles in allem ein packendes Stück Actionkino in 80er Machart.

Infos:

Titel/Originaltitel: Shooter
Herkunftsland/Jahr: USA, 2007
Länge: 120 Minuten
Kinostart: 19. April 2007
Regie: Antoine Fuqua
Drehbuch: Jonathan Lemkin, Stephen Hunter
Darsteller: Mark Wahlberg, Michael Pena, Danny Glover, Kate Mara, Elias Koteas
Offizielle Webseite
IMDB
Trailer
Rating:

★★★★★★★☆☆☆

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