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Nachts im Museum (Night at the Museum)

Nachts im Museum (Night at the Museum)

Inhalt:

Larry verliert einen Job nach dem anderen und kriegt sein Leben einfach nicht in den Griff. Da seine Ex-Frau ihm droht, dass er den gemeinsamen Jungen nicht mehr regelmäßig sehen können wird, wenn er keinen anständigen Job hat, reißt er sich zusammen. Er findet einen Job als Nachtwächter im historischen Museum von New York. Doch der zunächst leichte Job entpuppt sich als blanker Horror: Alle Ausstellungsstücke erwachen nachts zum Leben. Und so laufen Cowboys, Maya-Krieger, Steinzeitmenschen und ausgewachsene Dinos durch das Museum.

Kritik:

Die Grundidee des Filmes ist ebenso lustig wie erfrischend. Aber schon beim Trailer hatte ich den Verdacht, dass sich damit kaum ein Film jenseits der 100 Minuten Länge füllen lassen könnte. Und so ist es dann auch. Nach dem turbulenten Einstieg flacht der Film immer mehr ab und verlässt sich einzig auf die Blödelkünste von Ben Stiller und diese sind leider sehr limitiert, da inzwischen jede seiner Grimassen bekannt ist.

Das Ding mit den lebenden Figuren aus fernen Zeiten hatte man schon vor Jahren in Jumanji qualitativ deutlich besser und witziger gesehen. Warum da letztlich noch eine halbgare Liebesgeschichte draufgestopft werden musste bleibt wohl ein Geheimnis der Macher. Erfreulich für die Kleinen dürfte sein, dass auf Grusel verzichtet wurde und Nachts im Museum insofern familientauglich ist. Nur die Erwachsenen dürften sich bei dem Film eher langweilen.

Infos:

Titel/Originaltitel: Nachts im Museum/Night at the Museum
Herkunftsland/Jahr: USA, 2006
Länge: 105 Minuten
Kinostart: 27. Dezember 2006
Regie: Shawn Levy
Drehbuch: Ben Garant, Thomas Lennon
Darsteller: Ben Stiller, Robin Williams, Owen Wilson
Offizielle Webseite
IMDB
Trailer
Rating:

★★★★★☆☆☆☆☆

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