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Kino-Vorschau 2007: Komödien Top 5

School for Scoundrels

Stranger than Fiction

Hatte ich bereits für 2006 auf dem Zettel, kommt jetzt aber doch erst 2007 in die deutschen Kinos. Regisseur Marc Foster gilt ja als kleines Hollywood-Wunderkind. Die US-Kritiken sind durchweg ziemlich positiv ausgefallen. Das Zusammenspiel von Emma Thompson und Will Farrell und die originelle Story scheinen prima beim Publikum anzukommen.

The Nanny Diaries

Die Besetzung mit Scarlett Johansson, Laura Linney und vor allem dem grandiosen Paul Giamatti liest sich schon traumhaft. Scarlett spielt eine Super-Nanny, die sich um die verzogenen Kids New Yorker Super-Reicher kümmert. Da es sich um eine Romantik-Komödie handelt ist es sicher keine Überraschung, dass sie sich den Sohnemann des Hauses angeln wird. In einer Nebenrolle ist Alicia Keys zu sehen.

Fred Claus

Hätte ich am liebsten schon im Dezember gesehen. Der von Paul Giamatti gespielte Weihnachtsmann schlägt sich mit seinem Schmarotzerbruder Fred Claus rum, der von Vince Vaughn gespielt wird. Kevin Spacey darf als Schurke ähnlich aufdrehen wie in Superman Returns. In weiteren Rollen sind Kathy Bates, Rachel Weisz und Rapper Ludacris zu sehen. Hoffen wir, dass die Rechnung aufgeht, denn Regisseur David Dobkin ist mit den Hochzeits-Crashern und Shanghai Knights alles andere als ein Hit-Lieferant.

School for Scoundrels

Unter der Regie von Todd „Road Trip“ Phillips darf Billy Bob Thornton einen miesepetrigen Lehrer spielen. Quasi der Dr. House der High School. Nur geht es hier nicht um eine normale Schule sondern einer Anstalt, wo verklemmte Verliebte das Flirten lernen können.

Rush Hour 3

OK, es ist der dritte Teil und der zweite Teil war schon deutlich schlechter als der erste. Aber irgendwie mag ich das Duo Chris Rock und Jackie Chan wirklich. Da die Lethal Weapon wohl kaum wieder auf Streife gehen werden, muss ja irgendwer die Fahne der Buddy-Komödien hochhalten.

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