Skip to main content

Pay per Play

Branchenprimus Electronic Arts denkt über ein neues Vertriebsmodell nach. Demnach sollen die Grundversionen von Spielen nur noch rund 10 Euro kosten. Diese Minimalversionen lassen sich durch Kauf von Levels aus dem Internet aufwerten. Für Gelegenheitsspieler könnte das sogar eine Alternative werden. Ich selbst habe schon ewig nichts mehr durchgespielt.

2 Kommentare zu “Pay per Play

  1. Ist halt wie immer eine Frage des gesunden Maßes. Und davon hat EA leider nicht sehr viel zu bieten!

    Schließlich sind EA diejenigen, die versucht haben, für ein gewöhnliches Nicht-MMOG (Fight Night, ein Boxspiel!) ein paar Euro monatliche Onlinegebühr zu verlangen. Schließlich sind EA diejenigen, die derzeit versuchen, für Cheats, die man früher einfach über eine krude Tastenkombination eingeben musste, per Microtransactions Geld zu kassieren. Schließlich sind EA diejenigen, die nahezu die selben Spiele leicht überarbeitet jedes Jahr neu zum Vollpreis verkaufen.

    Wenn jemand anderes das vorgeschlagen hätte, wäre ich interessiert. Aber bei EA kann ich mich einfach nicht dazu bringen, dem optimistisch entgegenzublicken. Bisher klingt das eher so für mich, als würden sie für die bisher üblicherweise kostenlosen Demoversionen jetzt 10 Euro haben wollen, die dann auf das Vollpreisspiel quasi angerechnet werden.

  2. Der Branchenriese wird wach und versucht sich nun Onlinemarkt.
    LOL
    Das was Valve mit Steam schon seit 3 Jahren erfolgreich umgesetzt hat,
    wird EA nicht mehr aufholen können. Die sind so unfähig, die schieben noch nicht mal richtige Patche nach und lassen TOP-Spiele (Command & Conquer) einfach sterben.

Kommentar verfassen