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Oh wie schön ist Panama

Oh wie schön ist Panama

Inhalt:

In harmonischer Ruhe leben der kleine Bär und der kleine Tiger ihr Leben in einem ruhigen Landstrich in ihrem hübschen Haus. Als eine Bananenkiste mit der Aufschrift Panama angespült wird, bricht der Entdeckergeist in beiden aus und sie wollen erkunden, was fern hinter den beiden Hügeln am Horizont wohl ist. Vielleicht ja das sagenumwobene Panama. Unterwegs trifft das Duo einige andere Tiere, die ihnen bei ihrer Suche behilflich sind. Am Ende kommen die beiden tatsächlich am Ort der Träume an. Da ist es dann ja egal, dass es sich dabei gar nicht um Panama handelt sondern um den Ort, wo es immer am schönsten ist.

Kritik:

Oh wie schön ist Panama ist ein wunderschöner Zeichentrickfilm für die ganz kleinen Kinogäste, die sich der wunderbaren Traumwelt von Janosch hingeben wollen. Die relativ simpel gestrickte Geschichte, die als Hohelied auf die eigene Heimat daher kommt, ist als lustiges Road-Movie mit Abenteuer-Touch aufgebaut. Insgesamt wurden Janoschs Bücher gut umgesetzt, allenfalls ein neutraler Erzähler hat mir gefehlt, der den Kleinen ein wenig auf die Sprünge hilft.

Optisch wirkt der FIlm viel glatter und weniger ausgefranst als die schönen Janosch-Zeichnungen, aber das ist wohl der Preis, den man für so eine Verfilmung zahlen muss. Die Sprecher der Figuren sind die richtige Mischung aus werbewirksamer Prominenz und passendem Charakter. Insgesamt also ein wunderschöner Kinderfilm, der ihnen die Traumwelt des Janosch in neuer Form näher bringt.

Infos:

Titel/Originaltitel: Oh wie schön ist Panama
Herkunftsland/Jahr: Deutschland, 2006
Länge: 73 Minuten
Kinostart: 21. September 2006
Regie: Matrin Otrevel
Drehbuch: Guido Schmelich
Deutsche Sprecher: Til Schweiger, Ange Engelke, Dietmar Bär, Ralf Schmitz
Offizielle Webseite
IMDB
Trailer
Rating:

★★★★★★★★☆☆

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