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Urmel aus dem Eis

Urmel aus dem Eis

Inhalt:

Auf der kleinen Vulkaninsel Titiwu arbeiter Professor Habakuk Tibatong. Mit ihm leben sein Adoptivsohn sowie zahlreiche Tier, die beim Professor Sprachunterricht bekommen: Pinguin Ping, Waran Wawa, Schuhschnabel Schusch und See-Elefant Seelefant. Sein Haushalt wird von der Hausschweindame Wutz betreut. Eines Tages schwemmt ein Eisberg ans Ufer, der ein Urzeit-Ei beheimatet. Die Tiere brüten das Ei aus in dem ein kleines grünes Geschöpf steckt: Urmel aus dem Eis. Und dessen Kopf möchte der böse König gerne für seine Trophäensammlung haben.

Kritik:

So beliebt wie Kinderfilme im Moment sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Max Kruses Urmel aus dem Eis seinen Weg auf die große Kinoleinwand findet. Urmel aus dem Eis ist dann auch ein Kinderfilm im wahrsten Sinne des Wortes. Absolut kindgerecht gemacht richtet sich Urmel vornehmlich an die ganz Kleinen unter sechs Jahren. Es gibt keine doppeldeutigen oder gar anzüglichen Witze und Urmels Humor beruht auch nicht auf Schadenfreue wie die zahlreichen Animationsfilme es heute machen.

Dazu gibt es auch die obligatorische gute Botschaft über Freundschaft und Loyalität, die in der Form auch Kleinkinder verstehen. Die Sprecher der sympathischen Figuren sind sehr gut gewählt, allen voran Wigald Boning als zerstreuter Professor. Technisch ist Urmel solide, die Produktionskosten lagen vermutlich auch nur bei einem Bruchteil der ausländischen Konkurrenz. Insgesamt also ein sympathischer Kinderfilm für die ganz Kleinen.

Infos:

Titel/Originaltitel: Urmel aus dem Eis
Herkunftsland/Jahr: Deutschland, 2006
Länge: 87 Minuten
Kinostart: 03. August2006
Regie: Holger Tappe, Reinhard Klooss
Drehbuch: Oliver Huzly, Reinhard Klooss, Max Kruse
Sprecher: Wigald Boning, Anke Engelke, Christoph Maria Herbst, Oliver Pocher
Offizielle WebseiteIMDBTrailer
Rating:

★★★★★★☆☆☆☆

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