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Neues Spielzeug: Sony Ericsson K800i Cybershot

Sony Ericsson K800i

Nun war es also mal wieder so weit. Der alte Handyvertrag lief aus und konnte verlängert werden, was den schönen Nebeneffekt hat, ein niegelnagelneues Handy auszusuchen. Meine Wahl fiel auf das Sony Ericsson K800i Cybershot. Zuvor hatte ich erst ein Sony Ericsson T610 und danach ein K700i. Nebenbuhler des K800i waren das Nokia N70 und das Nokia N80. Das N80 war schlicht noch nicht verfügbar, das N70 hätte es werden können, da ich aber mit den SE-Geräten bereits vertraut war entschied ich mich für das K800i.

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Selbstzensur

Interessante Diskussion bei Miagalore darüber, ob man in Weblogs eigentlich noch schreiben kann, was man denkt oder sich selbst ab und an oder auch öfter ein Schweibegelübde auferlegt und sich selbst zensiert. Und wie sollte es anders sein. Das passt gerade ziemlich gut in die Situation dieses Weblogs.

Als ich mit diesem Weblog startete, entschied ich mich dafür, dies nicht anonym zu tun, sondern mit meinem Namen und meiner Persönlichkeit dahinter zu stehen. Wer mich kennt weiß, dass ich in einer Diskussion eigentlich immer das sage, was ich denke. Hier tue ich das nicht bzw. nicht mehr. Und das hat mir in der letzten Zeit etwas den Spaß und die Lust genommen, hier in der sonst üblichen Frequenz zu schreiben.

Ich habe mich mal dazu entschieden nichts über meine Arbeit zu schreiben. Das war schon so, als ich noch freiberuflich tätig war und das ist auch jetzt noch so, wo ich angestellt bin. Nicht, weil meine Chefs hier ab und an mitlesen, ich fand es einfach unpassend. Zumal Firmeninterna auch firmenintern bleiben sollten und hier nichts zu suchen haben. Und ich könnte ohnehin nur Gutes über meinen Job sagen, bis auf die Tatsache, dass ich viel zu wenig Geld bekomme. Es kann nur gut sein, solche Botschaften hier immer wieder einzustreuen.

Überhaupt liest hier jeder mit, den ich persönlich kenne. Ich habe nie ein Geheimnis aus diesem Weblog gemacht, aber das schließt eben viele Themen aus. So ergebe ich mich oft in Kryptik, um zumindest für mich etwas festzuhalten. Das ist aber manchmal so kryptisch, dass ich es selbst nicht mehr nachvollziehen kann nach zum Beispiel einem Jahr. Manchmal beneide ich dann Leute, die anonym schreiben, da sie wirklich kein Thema auslassen brauchen.

Ansonsten passiert gerade so viel in meinem Privatleben, über das ich aber nichts schreiben kann. Insofern fällt gerade einiges an Themen flach und hier geht es ruhiger zu. Und ich fänd es halt auch doof über belangloses Zeug zu schreiben, nur damit hier eben irgendwas steht. Aber das wird auch wieder anders… irgendwann.

Das Haus am See (The Lake House)

Das Haus am See (The Lake House)

Ich habe mich schon im Vorfeld wahnsinnig auf Das Haus am See gefreut. Der Trailer sah gigantisch gut aus, der Soundtrack von Rachel Portman ist fast noch eine Klasse besser. Und dann kam auch endlich der Tag, wo ich den Film sehen konnte. Ich war nicht so begeistert, wie ich es mir erhofft hatte. Wirklich gut ist der Film dennoch.

Architekt Alex (Keanu Reeves) zieht in ein Glashaus an einem idyllischen See. Er findet dort einen Breif der vermeintlichen Vormieterin Kate (Sandra Bullock). Bei ihrem Briefwechsel bemerken die beiden, dass beide nicht in der gleichen Zeit leben. Alex lebt im Jahre 2004, Kate im Jahre 2006. Beide verbindet nur eines: Sie sind in einer melancholischen Stimmung und wohnen am gleichen Haus am See. Einziger Verbindungsweg ist der Briefkasten vor dem Haus, mit dem sich beide Nachrichten schicken können. Durch den regen Briefkontakt kommen sich die beiden näher und verlieben sich schließlich ineinander. Schlimm genug, dass Alex auf die Verabredung zum Abendessen zwei Jahre warten muss, kommt es dann noch viel schlimmer.

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Zaubertrick

Soll ich mal etwas Lustiges erzählen? Ich stehe hier in meinem Büro. Ich stehe auf einem Stück Papier. Genau genommen stehe ich nicht darauf, sondern springe auf und ab. Genau zehn Mal. Und ich habe dabei die Augen fest verschlossen und murmel etwas. Ich schwöre, ich habe es mehrfach probiert. Aber irgendwie klappt der Zaubertrick nicht, ich stehe hier immer noch alleine.

Lacher des Abends

Es ging ja mal wieder in die Sneak Preview und da wurde nach vier Wochen B C D-Ware Thumbsucker präsentiert. Nun denn, tolle Musik ansonsten aber eher langweilig und pseudo-tiefsinnig. Aber das werde ich genauer in einer der üblichen Kritiken berichten. Ich hänge da zurzeit leider etwas hinterher.

Der Hauptakteur nuckelte im Film ständig am Daumen und sein Vater wollte das abgewöhnen. Daher pinselte er seinem 17-jährigen Junior die Buchstaben MFC auf den Daumen. „MotherFuckin‘ Cocksucker schoss es mir sofort durch den Kopf, aber der Vater erklärte, dass das seine Initialen wären. So verdrängte ich meine Gedanken und schaute weiter. Später im Film wurde Junior von seiner ersten Freundin gefragt, wofür denn das MFC stehen würde. Und es platzte laut aus mir raus „MOTHERFUCKIN‘ COCKSUCKER“. Rund um mich lachte es. Und dann antwortete der Hauptakteur. Und er antwortete genau mit meinen Worten. MotherFuckin‘ Cocksucker.

Ich wusste schon immer, dass ich ein Genie mit hellseherischen Fähigkeiten bin. Aber es tut immer wieder gut, die eigene Meinung bestätigt zu bekommen.