Skip to main content

Wie Omas Keksdose

Meine Oma hatte damals so eine antike Keksdose. Die war aus Blech und reichlich verziert. Schon die äußere Erscheinung ließ vermuten: Hier ist was richtig tolles drin. Und so war es dann auch. Als Oma dann einkaufen war, machte ich mich verbotener Weise an der Keksdose zu schaffen. Da waren sehr leckere Schokokekse drin und diese leckeren Waffeln mit dieser weißen Cremefüllung. Sehr lecker. Und die verbotenen Früchte schmecken ja bekanntlich am besten. Wie das immer so ist, wenn man etwas verbotenes tut. Oma kam natürlich irgendwann nach Hause und erwischte den kleinen Olly. Natürlich mit dem Arm noch bis zum Ellenbogen in der Keksdose kramend. Danach gab es mächtig Ärger und die Keksdose wurde auf das oberste Regal verbannt. Da konnte ich sie noch bewundern, aber eben ganz sicher nicht erreichen, denn damals war ich nur knapp einen Kopf größer als eine handelsübliche Mülltonne. Denn wie Oma mir versicherte, diese Kekse sind was ganz besonderes und die gibt es eben nur Sonntags.

Warum ich das erzähle? Weil ich jemanden kenne, der wie Omas Keksdose ist. Wie diese leckeren Schokokekse damals nur so verdammt unerreichbar…

10 Kommentare zu “Wie Omas Keksdose

  1. @Annika: Wir haben ja vorhin kurz drüber gesprochen.

    @Marina: Das bin ich auch oft 🙂

    @Kuschti: Hab zur Zeit keinen Messenger an, wenn was ist bitte E-Mail. Sorry.

    @Reptile: Danke.

  2. @Olly Danke für die Info, hab Dir heute morgen eine Mail geschickt 😉 ist dringend..bitte lesen!

    Betreffend des Textes..bin auch ziemlich neugierig..erzähl mehr darüber!

  3. @Phil: Was du schreibst ist schon mal falsch. Ich schreibe mich mit „y“ 🙂 Und wegen dir musste ich mir das heute am Telefon vorsingen lassen! Wir sprechen uns noch.

    @eden: Steh zu deinen Worten!

    @Kuschti: Eben kurz gesehen, war heute den ganzen Tag unterwegs. Habe morgen auch ganz dickes Programm, gegen Abend dann eher. Und mehr erzählen? Was geht habe ich geschrieben. Mehr gibt’s nicht fürchte ich.

Kommentar verfassen