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Mac, still lovin‘ it!

Nach einem Jahr mit einem Mac freue ich mich immer wieder über so kleine Dinge, die mir immer wieder zeigen, warum die Maschine um so vieles besser in Sachen Usability und Worklflow (Anglizismen Galore) ist. Aktuelles Beispiel ist Transmit, mein Lieblingsprogramm in Sachen FTP. Eines meiner absoluten Lieblingsfeatures neben sehr vielen anderen ist die Option Dateien auf einem Server mit einem Editor meiner Wahl zu bearbeiten. In meinem Fall ist das SubEthaEdit. Einfach File rechtsklicken und “Edit in SubEthaEdit” und ich habe das File in meinem Editor. Nach dem Speichern wird das File automatisch wieder auf den Server übertragen. Funktioniert auch mit Bildern und Photoshop zum Beispiel. Kein altmodisches Runterladen, Editieren, Hochladen, Schauen, Fluchen, Vorgang wiederholen. Absolut perfekt, wenn man gerade sein Weblog überarbeitet. Übrigens eins der vielen kleinen Programme, die ich mir in dem Jahr gekauft habe.

2 Kommentare zu “Mac, still lovin‘ it!

  1. Transmit ist wirklich klasse und sein Geld wert.
    Vor allen im Zusammenspiel mit dem passenden Transmit Widget.

    Ausserdem nutz ich da immer sehr gerne die Proxy Funktion von OS X.
    Wenn ich eine neue Datei editiert, die noch nicht auf dem Server ist, einfach das kleine Icon in der Titelleiste von z.B. SubEthaEdit in das Transmitfenster werfen und gut.

  2. Also für Windows gibt es den Total Commander, welcher seit Jahr und Tag FTP beherrscht und je nach Dateiformat das File mit einem Programm meiner Wahl ansehen (F3) und zu editieren erlaubt (F4). Beim Speichern zeigt der Commander dann dasselbe Verhalten, indem er die Datei wieder auf den Server zu schieben versucht und nachfragt, wenn das File dort schon existiert.

    Wer nun zuerst dieses Comfort Feature implementiert hat, kann ich nicht sagen, aber auch für Windoof gibt es genügend Programme für „Usability und Workflow“!

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