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Getting things done

Im Moment beschäftige ich mich mit Getting things done/Wie ich die Dinge geregelt kriege, da ich in letzter Zeit öfter mal Kleinigkeiten vergessen habe. Und ich merke, dass mich das immer mehr beschäftigt. Ich habe immer mehr kleine Fetzen im Kopf habe, an die ich denken muss bzw. an die mein Kopf automatisch denkt so als schlechtes Gewissen. Hier mal kurz anrufen, da noch eine Mail hinschicken und das muss mal fix geändert werden. In so einem Moment sieht mein Kopf aus wie der Times Square in der Rush Hour und das nimmt mir irgendwann meine große Stärke: Kreativität. Damit soll nun also Schluss sein, alle Fetzen müssen raus und irgendwo festgehalten werden, ganz nach dem GTD-Credo.

Dazu bietet sich dann ja auch eine Software-Lösung an, denn ich möchte nicht noch Unmengen an Papier horten und auf Karteikarten und ähnliches setzen. Nach langem Hin und Her teste ich gerade Tasks von Alex King, das mir bisher sehr gut gefällt. Das Ganze ist serverbasiert, was nun die nächste Frage aufwirft: Lokale Installation oder auf meinem Webserver. Webserver hat den Vorteil, von überall erreichbar zu sein. Lokal hätte den Vorteil, dass ich auch unterwegs dran kommen könnte (dank Powerbook). Wie auch immer, das scheint für mich die richtige Lösung zu sein, die lasse ich mir auch gerne etwas kosten. Nur der Einstieg ist so einfach nicht, da alles erstmal irgendwie auf einen adäquaten Status Quo gebracht werden will.

Achja, Schuld ist natürlich der Morn, der hat mit dem Kram angefangen! Der soll sich mal warm anziehen, wenn ich ihn online erwische. Mehr dazu dann in Kürze. Also nicht vom toten Morn sondern von Getting things done.

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