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Du bist Weihnachten

Frohe Weihnachten

Da ist es nun also. Das Weihnachtsfest 2005. Mir eigentlich total egal, es hätte auch ausfallen können ohne dass es mich gestört hätte. Nicht weil ich generell etwas gegen Weihnachten hätte, aber dieses Jahr kann ich gut darauf verzichten. Es gibt hier keinen Baum, keinen Schmuck und auch sonst erinnert bis auf das gute Essen nichts an Weihnachten. Und das ist gut so. Ich möchte mich nicht daran erinnern, wie viel besser es sein könnte, denn das würde mich nur traurig machen.

Alle Welt tut gerade so, als wenn die Welt untergeht. Alle finden so nette Worte für die lieben Mitmenschen, als wenn man vor hätte aus dem Leben zu scheiden. Warum bekommt man nur an diesen Tagen mal liebe Worte über die Lippen? Sollte das nicht eine Selbstverständlichkeit sein? Insofern wünsche ich euch allen nur eins: Ein paar schöne Stunden, wie ich sie euch eigentlich jeden Tag wünschen würde. Genießt die freien Tage, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Und ganz besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Marina, Katrin, Annika, Anne und Sharbe. Ich hatte mit euren Karten wirklich nicht gerechnet und war insofern sehr überrascht.

5 Kommentare zu “Du bist Weihnachten

  1. Frohe Weihnachten, mein Großer…egal, wie scheiße es alles im Mometn aussieht, es wird besser glaub mir. Hey, ich bin Expertin was sowas angeht! 😉 Hoffe jedenfalls, dass du einen gemütlichen Abend hattest und auch die kommenden schön entspannend werden. Lass es dir gut gehen, du hast es dir wirklich verdient. *Kuss aufdrück*

  2. Papst sind wir, Bundeskanzler, Deutschland und nun auch noch Weihnachten. Ich weiß wirklich nicht, ob ich gerade als Nichtchristin den damit erbundenen Ansprüchen gerecht werden kann.

    Auch wenn das sicher nicht tröstet: Das Leben kann manchmal unglaublich beschissen sein. Und es ist ganz egal, ob man das „verdient“ hat, oder nicht.
    Niemand bekommt das, was er „verdient“ hat.
    Zumindest habe ich es noch nicht oft erlebt.

    Wenn man Freude erleben will, muss man shon selber dafür sorgen, dass man welche hat. Sich auf andere oder gar auf das „Schicksal“ zu verlassen…da könnte man auch Lotto spielen.

    In diesem Sinne wünsche ich trotz allem frohe Feiertage, und dass sich zumindest einige Deiner Wünsche erfüllen.

  3. Cool, da fühl ich mich ja gleich wieder als Hahn im Korb. Und nein, ich geb hier keine Lebensweisheiten von mir, dass überlasse ich den älteren Frauen hier 🙂

    Und dein „und war insofern sehr überrascht.“ deute ich mal als positiv überrascht, oder?

  4. @Linny: Es lief zwar total anders als geplant/erhofft, aber man macht eben das Beste draus. Insofern waren es ruhige Tage, die ich so gut genossen habe, wie es ging.

    @Yvonne: Kann dir eigentlich nur zustimmen. Ich hoffe, die Tage waren für dich dann auch halbwegs oK.

    @Sharbe: Ich war natürlich positiv überrascht.

  5. Eigentlich sollest Du mir nicht zustimmen, sondern aufs Heftigste Widersprechen. Mir versichern, dass es ein Schicksal gibt und eine höhere Macht, die Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergilt. Dass jeder irgendwann das bekommen wird, was er verdient.

    Und natürlich, dass meine Vorstellungen von „gut“, „böse“, „richtig“ und „falsch“ auch den Vorstellungen dieser Macht entsprechen, ich demnach nur gut und richtig handle und irgendwann dafür meine Beohnung bekommen werde 😉

    Au weia…selbst in meinen Ohren klingt das jetzt SEHR zynisch…

    Die Feieratge sind ok für mich. Ich bekomme davon nicht viel mit. Heiligabend Essen bei meinen Eltern, ansonsten Nachtdienst.

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