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Doch kein Oscar

Die Kunst des Theater-Schauspielers besteht darin, eine in vielen Proben erarbeitete Bühnen-Figur, die nicht mit seiner eigenen Person identisch ist, über die Dauer einer (womöglich mehrstündigen) Aufführung glaubhaft darzustellen, für den Zuschauer echt („wahr“) erscheinen zu lassen. Der Zuschauer muss dem Schauspieler abnehmen (können), was er zeigt.
Wikipedia

Da schafft man es doch erstaunlich lang eine glaubhafte Fassade vor sich selbst aufzubauen und irgendwann ist es dann vorbei mit der großen Schauspielkunst. Die Maske fällt und das ist sicherlich ein guter Moment, den Vorhang zuzuziehen. Die Vorstellung ist vorerst vorbei, das Ensemble zieht sich zum Brainstorming zurück.

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