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Lost und Slipeinlagen

Achtung Jammer-Content voraus. Wie zahlreiche Weblogs habe ich bzw. mein Körper heute eine Downtime genommen. Das Ganze ist – ohne zu viel zu sagen – eine unangenehme Geschichte, die im kleinen Stil gestern schon begann. Und was macht man, wenn man weder Stehen noch Sitzen und Liegen kann? Man vertreibt sich die Zeit mit etwas Interessantem. Bei mir war es, da mich die Mehrheit meines Umfeldes mit gepflegter Missachtung bestrafte, die TV-Serie Lost. Wirklich interessant, ich werde noch mehr dazu schreiben, ich habe ja noch einen Haufen Folgen der ersten Staffel vor mir. Also zurück ins Bett, die Arschbacken zusammen kneifen, die Zähne zusammen beißen und weiter beobachten, wie 48 Menschen in einer extremen Situation miteinander umgehen, die alle offenbar ein mehr oder weniger großes Geheimnis haben.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Irgendeine der hier mitlesenden Damen muss mir bei Gelegenheit die genaue Anwendung einer Monatsbinde erklären. Das ist irgendwie gar nicht so einfach. Denn nicht die Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte voller Missverständnisse, sondern eher die Anwendung dieser Slipeinlagen. Und das fängt schon beim Kauf an. Da ist die Auswahl ja größer als auf einem x-beliebigen Gebrauchtwagenmarkt.

2 Kommentare zu “Lost und Slipeinlagen

  1. Oh, da gibt es Unterschiede. Eine Menstruationsbinde ist nicht das Gleiche, wie eine Slipeinlage. Und wozu brauchst Du die Teile überhaupt??? Ich bevorzuge Tampons sehe jedoch ein, dass da bei Dir die Verwendungsmöglichkeiten eher begrenzt sind 😉

  2. Ich benutze sie nur leicht zweckentfremded. Immer wieder leicht nachblutende Wunde, wo Pflaster und Verbandsmaterial nicht wirklich helfen können. Und ja, ein Tampon würde jetzt kaum helfen, dich aber sicher zum Lachen bringen 🙂

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