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The Descent – Abgrund des Grauens

The Descent - Abgrund des Grauens

Dem Horror-Genre stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Früher mochte ich solche Streifen und habe wirklich jeden Schrott konsumiert, inzwischen ist Ernüchterung eingetreten und die meisten Streifen langweilen nur. The Descent ist insofern eine echte Überraschung, denn dieser kleine aber feine Streifen hat es mal wieder geschafft, mich total zu erschrecken.

Sechs Freundinnen, die immer wieder den ultimativen Kick suchen, treffen sich in einem Gebirge in den USA, um eine Höhlenklettertour zu absolvieren. Was als fordernder Trip geplant war entpuppt sich dann als das pure Grauen. Die sechs gelangen in die falsche Höhle und der Eingang stürzt zudem noch ein, sodass ein alternativer Ausweg gefunden werden muss durch die engen Gänge. Aber blankes Entsetzen fährt in die Gesichert der Mädels, als sie erkennen, dass sie nicht allein dort unten sind. Irgend etwas ist noch da unten und es ist definitiv nicht freundlich gesinnt.

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Olly erobert München im Sturm

So, nun also wieder zu Hause aus München. Es war wirklich sehr cool. Nach dem beruflichen Teil, von dem ich auch noch berichten werde, denn GTA für die PSP ist definitiv eine sehr coole Sache, ging es zu Abe. Auf diesem Wege nochmals heißesten Dank für Unterkunft und Verköstigung am Morgen. Da mir mein Magen in den Kniekehlen hing und Abe auch aussah, als wenn er gerne ein halbes Schwein auf Toast verdrücken wurde, gingen wir in ein Café bei ihm um die Ecke. Die Wohnung von Abe wäre übrigens das Paradies auf Erden für Olaf. Allein zwei Dönerbuden im Umkreis von 50 Metern der Haustür, aber ich schweife ab.

Ich weiß nur nicht, ob es am Konsum von Fosters lag oder wirklich an größerer Anstrengung.

Zurück ins Café. Lecker Essen da, aber das Highlight war eher die freundliche und auch durchaus attraktive Bedienung. Nach der dritten von mir bestellten Mädchenbrause (Cola Light) bat sie freundlich um Entschuldigung und fragte, warum ich denn ausgerechnet Cola Light zu mir nehmen würde. Ob das gesundheitliche Gründe hätte und ich vielleicht Diabetes hätte. Als ich mich nach einem Stotteranfall wieder im Griff hatte erklärte ich freundlich aber bestimmt, dass ich weder Diabetes hätte, noch ein in der Mast befindliches Schwein wäre. Nach ihrer Auffassung, die sie wirklich reizend rüber brachte, sind nämlich in der Cola Light Mittel, die bei der Schweinemaste angewandt werden und dass ein Freund von ihr aufgrund von Cola Light zehn Kilo zugenommen hätte. Ein wirklich lustiges Gespräch, ich habe glaube noch nie in einem Laden so lange meine Getränkebestellung gerechtfertigt.

Danach ging es ins Ned Kelly’s in der Nähe der Frauenkirche zum Karaokeabend, was mir natürlich verschwiegen wurde. Dort warteten bereits u.a. Morn und Famous, die ich nun auch mal live kennen lernen konnte. Da mir dann doch sehr unmissverständlich eingetrichtert wurde, dass München-Besucher zwingend teilnehmen müssen, wurde mir das erste Lied ausgesucht. Es traf natürlich Britney Spears mit Oops, I did it again. Normal ja kein Problem für mich, da ich ja dank Singstar Karaoke-geprüft bin, aber es ist doch ein großer Unterschied, ob man zu Hause im Wohnzimmer singt oder in einer vollen Kneipe. Wenigstens ließen mich Morn und Abe nicht im Stich. Als Rehabilitierung für die erste Nummer versuchten wir dann Uptown Girl von Westlife. Deutlich besser als zuvor. Ich weiß nur nicht, ob es am Konsum von Fosters lag oder wirklich an größerer Anstrengung. Als Rausschmeißer kam dann noch von uns allen Bohemian Rhapsody von Queen. Mit der Nummer brachten wir den Laden zum Kochen.

Danach ging es noch in kleiner Runde zu Mc Donald’s am Stachus, wo wir noch ein wenig plauderten, bevor sich die Runde vollends auflöste. Nach kurzer Nacht ging es dann heute mit dem ICE zurück. Dank Lost und den letzten Seiten von Harry Potter und dem Halbblutprinz ging die Fahrt sogar relativ schnell rum. Insgesamt cooler Trip mit interessanten Leuten und viel Spaß. Und nochmals dickes Danke an den Abe.

München Calling

München Skyline

Es ist eigentlich schon viel zu spät. Um kurz vor acht geht’s mit dem ICE beruflich in Richtung München. Abends sorgt der Abe für das entsprechende Abendprogramm und Freitagvormittag geht’s entspannt zurück. Check für die Fahrt: 5 Folgen Lost, Nothing DVD, PSP mit Spielen, iPod und die letzten 150 Seiten vom Potter und dem Halbblutprinz. Langweilig wird es also nicht.