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Der Morgen danach

Nach vier (gefühlten zwei) Stunden Schlaf Olaf Heim bringen. Beim dritten Rütteln an der Kinotür realisieren, dass das Kino wohl doch nicht auf hat und ich mich hinsichtlich der dort erwarteten Preview wohl total im Datum verhauen habe. Feststellen, dass der nächste Film erst in zwei Stunden anfängt. Enttäuscht bemerken, dass es zu spät ist, um noch frühstücken zu gehen. Magenknurren spüren. Brummelig nach Hause fahren, unterwegs Brötchen kaufen. Mit den Gedanken sowieso woanders sein – weit weg. Zu wenig Schlaf macht sich bemerkbar.

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