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The Girl next door

The Girl next door

Mir war eigentlich vorher klar, dass mich hier kein guter Film erwarten würde. Aber als glühender 24-Fan konnte ich den Film einfach nicht links liegen lassen. Hallo? Ich rede von Elisha Cuthbert. Da muss man einfach Opfer bringen und auch mal einen mauen Film über sich ergehen lassen.

Die schnuckelige Porno-Queen Danielle (Elisha Cuthbert) zieht in unmittelbare Nachbarschaft von Student Matthew Kidman (Emile Hirsch). Matthew ist sofort von Danille fasziniert, ist sie doch alles, was er nicht ist: attraktiv, cool, locker und souverän. Als die beiden zusammen losziehen, kriegt Matthews Leben einen neuen Mittelpunkt. Statt Hausaufgaben und Lernen steht nun Party und Abenteuer auf seiner Todo-Liste. Danielles Produzent Kelly (Timothy Olyphant) ist diese Beziehung natürlich ein Dorn im Auge, denn Danielle soll ihrer Arbeit nachgehen und nicht mit Kids abhängen. Es beginnt ein Machtspielchen abseits jeglicher Moral.

Was da also auf der „American Pie“-Welle angeschwommen kommt, muss sich dank seiner lieblosen Umsetzung dem schmuddeligen Porno-Business bedienen, denn Sex verkauft sich immer.

Der in den Medien als Teenie-Komödie vermarktete Film hatte es in den USA mit seinem R-Rating schon schwer, da Teenies unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten sehen dürfen. Was da also auf der „American Pie“-Welle angeschwommen kommt, muss sich dank seiner lieblosen Umsetzung dem schmuddeligen Porno-Business bedienen, denn Sex verkauft sich immer. Die Story hat es Anfang der 80er in Risky Business schon besser umgesetzt gegeben. Sicherlich hat auch Girl next Door seine witzigen Momente zwischen dem ganzen platten Sex-Witzchen. Vor allem dann, wenn Produzent Kelly und die beiden Loser-Freunde Eli und Klitz auf dem Bildschirm präsent sind.

Zum Ende hin wird der Film noch mal ein wenig besser, bleibt aber von einem guten Film schüchtern ein ganzes Stück entfernt. Positiv bleibt festzuhalten, wenn ich den Macho in mir mal Gehör verschaffen darf, dass Elisha Cuthbert viel Platz hat, sich von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Danke dafür. Für den Rest mögen Regisseur und Drehbuchschreiber alle 70er-Jahre-Pornos am Stück schauen müssen!

Fazit: Teenie-Komödie mit platten Sex-Witzchen.

Rating:

★★★★★☆☆☆☆☆

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