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Krieg: Bericht von der Front

Seit 17:24 Uhr wird zurück geschossen. Ich habe den Influenza-Viren den Krieg erklärt. Mit einem überraschenden Erkältungsbad bei gefühlten 58° Celsius versetze ich die vorderste Front der Erreger in Angst und Schrecken. Die Reihen hatte ich zuvor mit einem doppelten Paracetamol-Geschoss in die Defensive gedrängt. Danach lichtete ich die Reihen weiter mit einem Meditonsin-Grippostad-Geschwader. Als die Viren mit einem Flankenangriff auf meine Nase kontern wollten, ging ich mit Nasenspray und Zewa Softis mit Kamille-Lotion in die Offensive.

Gleich vor dem Schlafengehen setze ich zu einer zweiten Offensive an und werde zusätzlich biologische Kriegsführung einsetzen. Wick Vaporup wird den hinteren Influenza-Gefechtsstand Schachmatt setzen und hoffentlich für ein ruhiges Schlachtfeld über Nacht sorgen, ehe ich nochmals in den frühen Morgenstunden des Dienstags eine Großoffensive starten werde. Diese Schlacht wird nur einen Sieger erleben. Wer Wind sät wird Sturm ernten.

Grippe vs. Olly 1-1

2 Kommentare zu “Krieg: Bericht von der Front

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