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Olly goes Giga Games

So, morgen Vormittag ist es soweit und ich werde mich auf den Weg nach Düsseldorf machen, in die heiligen Hallen von Giga Games. Dort werde ich für GamesDynamite.de die Aktion Superbrowserspiel 2005 und die drei Gewinner der Aktion vorstellen. Früher, als wir noch Kabel-TV hatten, habe ich die Sendung öfters gesehen und sicher nicht daran gedacht, selbst mal dort zu sein. Dabei gab es durchaus schon mehrfach die Option dort zu sein, irgendwie scheiterte es dann doch immer. Doch nun sind die Bahntickets gebucht und nur noch ein Erdbeben wird mich aufhalten. Natürlich werde ich den späteren Sendetermin (vermutlich Sonntagabend und meine Eindrücke hier noch bekannt geben. Ich bin gespannt.

Endlich Waffeln

Gestern Abend war ich vor dem Kino mal wieder im StarDiner. Es war wie immer sehr lecker, aber zu meiner Überraschung haben die dort endlich wieder Waffeln im Angebot und dann auch noch mit Eis. Seit Monaten muss ich mir dort die Mär vom kaputten Waffeleisen erzählen lassen und auf meine gestern gar nicht so ernst gemeinte Frage, ob es denn nun wieder Waffeln geben würde, kam ein „Ja, sicher doch!“. Wirklich extrem lecker. Das letzte Mal habe ich sowas vor ein paar Jahren bei meinem Besuch in Los Angeles gegessen im International House of Pancakes.

Schiebt den Bayern die Schale in den Arsch

Gerald Asamoah total nüchternGestern noch bei Raab zu sehen, heute bei Spiegel Online. Am Sonntag nach dem DFB-Pokalfinale schmetterte Gerald Asamoah vom Verlierer Schalke 04 den selbst komponierten Song „Schiebt den Bayern die Schale in den Arsch“. Schalke hatte zuvor das Finale mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren, aber wohl dennoch sehr tief ins Glas geschaut. Wie Raab es gestern schon so treffend sagte: Wenigstens haben die Bayern etwas, dass sie sich in den Arsch stecken können. Asamoah gab zu, nicht mehr so ganz nüchtern gewesen zu sein, den Song mag er aber dennoch.

Garden State

Garden State

Für die richtig guten Filme in diesem Jahr musste ich durchweg das kleine Kino um die Ecke aufsuchen. Ein Trauerspiel, dass so Perlen wie Das Meer in mir, Das Haus aus Sand und Nebel oder Sideways beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit gezeigt werden. Aber dann zeigt man dem Multiplex eben die kalte Schulter und flegelt sich in die weniger bequemen Stühle und genießt dafür den deutlich besseren Film, so wie heute eben Garden State von und mit Zach Braff.

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Schmeckt scheiße, soll aber helfen

Seit dem Wochenende plagt mich laut Auskunft meines Arztes eine recht aggressive Halsentzündung. Damit ich mich nicht zu lange damit rumplagen muss, habe ich heute so eine leckere Lösung bekommen. Die Apothekerin meinte noch zu mir „Schmeckt absolut nicht – hilft aber!“. Wenn man davon ausgehen kann, dass eine schlecht schmeckende Medizin hilft, dann sollte ich eigentlich schon wieder gesund sein. Das Zeug schmeckt erbärmlich, dabei werden nur fünf Tropfen in einem Glas Wasser aufgelöst. Aber ist auch kein Wunder, wenn ich mir die Bestandteile so anschaue:

  • 6,30 g DL-Campher
  • 0,30 g Pfefferminz
  • Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Ethanol 96%m Ammoniaklösung 25%

Obendrein hat der kleine Cocktail auch noch 59% Alkoholgehalt. Wenn ich das wie vorgesehen alle zwei Stunden zu mir nehme, dann singe ich heute Abend schmutzige Lieder.