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Von Eisbären und Eisblöcken

Einer der fleißigsten Kommentarschreiber hier hat nun auch ein eigenes Weblog angefangen. Im Grunde wurde ic3be4r alias Olaf dazu von mir so lange genötigt, bis er keine andere Wahl mehr hatte. Noch genauer gesagt habe ich es eigentlich angemeldet und ihm die Logindaten vor die Füße geworfen. Das Iceblog ist also nun am Start und hier zu finden. Also reinschauen, dann macht er da auch fleißig weiter.

Paruresis

Wikipedia: Unter dem medizinischen Fachausdruck Paruresis versteht man eine Unterform der sozialen Phobie, der die psychisch bedingte Störung der Harnentleerung aus der Harnblase zugrunde liegt. Die Urinierstörung tritt bei betroffenen Personen hauptsächlich auf öffentlichen Toiletten beziehungsweise außerhalb des privaten Wohnbereiches auf. Die Ausprägung der Störung ist sehr unterschiedlich und reicht von einer leichten Störung wie eines verzögerten Beginns des Wasserlassens bis zur schweren Form der völligen Unmöglichkeit des Urinierens hin.

Also ehrlich, manchmal hätte ich so was ja auch gerne. Nicht, dass ich das ritualmäßige gemeinsame Urinieren nach dem Kino mittwochs nicht vermissen würde, aber es nervt mich schon, dass ich seit ich so viel trinke so oft aufs Klo muss. Ich weiß, das ist wieder eines der Tabu-Themen, aber ich gehe ja gerne dahin, wo es weh tut, quasi Embedded Journalism. Ich kann ja verstehen, dass man sich vor gewissen öffentlichen Toiletten ekelt, aber dann eher aus hygienischen Gründen. Aber nur weil es außerhalb des privaten Wohnbereichs ist? Schon komisch was es für Phobien gibt.

Polar Express

Der Polar Express

Die Frage, was denn nun der große Weihnachtsfilm 2004 ist, wurde letzten Freitag für mich beantwortet. Mal den miesgrämigen aber doch sehr unterhaltsamen Bad Santa ausgenommen ist es der Polar Express, der am besten die vorweihnachtliche Magie auf die Leinwand zaubert, die vor allem Kinderaugen sehr erfreuen wird aber sicherlich auch für Erwachsene sehr schöne Momente hat. Der Film basiert auf der schön illustrierten Weihnachtsgeschichte von Chris van Allsburg und wurde von Robert Zemeckis (Forrest Gump, Zurück in die Zukunft) in Szene gesetzt. Tragende Figur des Films ist Tom Hanks, der insgesamt fünf Rollen „spielt“, doch dazu später mehr.

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