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Brustvergrößerung per Handyton

Beauty Queen, The Swan & Co machen es vor, im TV wird derzeit geschnippelt wie nie. Aber warum sollte man sich unter’s Messer legen, wenn eine Brustvergrößerung auch ganz anders möglich ist? Der Japaner Hideto Tomabechi ist der Meinung, dass man das auch einfach per Handyklingelton erledigen lassen könnte. Einfach der richtigen Melodie zuhören und schon schwillt die Brust an. Später will er auch Töne anbieten gegen Vergesslichkeit, für mehr Attraktivität oder gegen Haarausfall.

Das Ganze hat nur einen entscheidenen Haken. Mal ganz davon abgesehen, dass es etwas mehr als unrealistisch klingt (hat da jemand Schwachfug gesagt?). Was passiert, wenn man aus Versehen den Tönen lauscht? Würden mir dann etwa auch die nicht vorhandenen Brüste anschwellen? Wenn ich als Nichtraucher das Nichtraucherprogramm höre, wie wirkt sich das aus? Fange ich dann? Raucht mir dann der Schädel? Falle ich tot um? Was, wenn man schon gut aussieht und das „Mehr Attraktivität“-Programm hört? Kippt das dann wie bei einem Wein, der zu lange liegt und man sieht auf einmal aus wie Quasimodo?

Ich bin mir sicher, wir stehen kurz vor dem totalen Chaos. Ich gehe nur noch mit Ohrenschützern raus. Besser ist das.

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