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Auf der Suche nach dem Licht…

Ich habe im Leben eine Lektion gelernt. Egal wie schlimm es auch kommen mag – und zuletzt kam es mehr als schlimm – gib nie die Hoffnung verlieren. Denn so lange man sich davon ein kleines bisschen in einer Tupperware-Dose aufbewahrt und für schlechte Zeiten einfriert, geht es weiter. Irgendwie zumindest, vielleicht auch langsam, aber dass es weiter geht, da bin ich mir relativ sicher.

Dazu passend:

Niemals!
Versuche niemals, alles zu verstehen –
manches wird nie recht viel Sinn machen.
Sträube dich niemals, deine Gefühle zu zeigen –
wenn du glücklich bist, zeige es!
Wenn du es nicht bist, finde dich damit ab!
Scheue dich niemals davor, etwas zu verbessern –
die Ergebnisse könnten dich überraschen.
Lade dir niemals die Last der Welt
auf deine Schultern.
Lass dich niemals von der Zukunft einschüchtern
lebe einen Tag nach dem anderen.
Fühle dich niemals der Vergangenheit schuldig –
was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.
Lerne von den Fehlern, die du gemacht hast.
Fühle dich niemals allein,
es gibt immer jemanden, der für dich da ist
und an den du dich wenden kannst.
Vergiss niemals, dass alles,
was du dir nur vorstellen kannst,
auch erreichbar ist.
Stell dir das vor!
Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.
Höre niemals auf zu lieben.
Höre niemals auf zu glauben.
Höre niemals auf zu träumen.

Und daher rede ich jetzt Tacheles:

  • Mir geht es zurzeit extrem beschissen.
  • Wenn ihr Probleme habt, sprecht zur Hand, der schicke Kopf will es im Moment nicht hören. So leid es mir für euch tut.
  • Ich schreibe die nächste Zeit vielleicht hier weniger, ich bitte um Verständnis.
  • Bitte erspart mir Fragen über irgendwelche Gründe. Danke.

Und nun: Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Ich gehe jetzt weiter nach dem Licht am Ende des Tunnels suchen.

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