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Extreme IPoding

Ich liebe meinen kleinen, schnuckeligen Penis IPod, auf den satte 30 GB Musik passen. Es ist einfach super, überall Musik hören zu können. Eigentlich nicht nur das, denn das gab es ja schon zu Zeiten eines Walkman. Das Besondere ist ja, dass man so eine unglaubliche Vielzahl an Stücken dabei haben kann. So kann ich je nach Gemütslage entscheiden, ob ich eher was ruhiges, melancholisches oder was hartes, flippiges hören möchte. Schon seit langem hat der Musik-Organizier ITunes den guten alten Winamp als meinen Default-Player auf dem PC abgelöst. Seitdem habe ich meine Sammlung im Griff und bin dabei, meine CD-Sammlung Stück für Stück auf dem Rechner zu archivieren.

Dabei entdecke ich viele alte Perlen, aber auch viel peinliches, wo mir heute nicht mal mehr klar ist, warum ich die CD ursprünglich mal gekauft habe. Aber ich schweife ab. Der Clou ist dann der ITrip. Der kleine Aufsatz für den IPod funktioniert wie ein kleiner Radiosender und man könnte damit die MP3s mit dem Autoradio unterwegs auf einer frei wählbaren Frequenz empfangen. Ich betone könnte, denn natürlich hat das Ding keine Postzulassung. Als absoluter Gesetzestreuer Bürger höre ich daher nur im Ausland mit dem Teil. Dank Zigarettenanzünder-Adapter wird mir so nie langweilig und der Saft geht auch nicht aus. Man kann ja nicht einfach so eine neue Duracell reinstecken.

Und an dieser Stelle muss ich Apple mal loben. Die schaffen es immer wieder, ihre Produkte extrem stylish aussehen zu lassen, viele Funktionen einzubauen, die Bedienung aber absolut anfängersicher aufzubauen. Selbst ohne Vorkenntnisse kann man den IPod sehr schnell bedienen. Selbst meine Schwester hat das geschafft…

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