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Deutschland sucht den Nationalcoach

In anderen Ländern gilt es als höchste Ehre, Trainer der Fußballnationalmannschaft zu sein. In Deutschland ist dies offenbar anders. Hitzfeld beglückt lieber seine Frau trotz lukrativem Millionenangebot und Erfüllung aller seiner Wünsche, von Daum haben die Bayern noch die Nase voll und Rehhagel wollen sie nicht, da er ihnen einen „zu alten“ Fußball spielen lässt. Was nun?

Eine Möglichkeit wäre ja, das deutsche Volk, das ja sowieso aus lauter Nationaltrainern besteht, einzusetzen. Man kann das ja per SMS-Voting abwickeln. Welcher Spieler soll eingewechselt werden? Für Podolksi schicke „Prinz Poldi“ an die 4711 für nur 3,98 EUR. Eine andere Möglichkeit wäre eine Casting-Show nach dem Vorbild von „Deutschland sucht den Superstar“. Vielleicht löst Daniel Kübelböck den glücklosen Völler ab. Als letztes käme mir ein Survival-Camp in den Sinn. Alle designierten Bewerber kommen auf eine Insel und der einzig Überlebende wird Bundestrainer. Hätte sicherlich auch seinen Reiz. Insgesamt schon eine peinliche Posse, die zeigt, wo wirklich anzusetzen ist… bei den Funktionären.

Ein Kommentar zu “Deutschland sucht den Nationalcoach

  1. Also für 1 Mio pro Jahr würde ich es tun! Sie dürfen mich dann nach der WM 2006 gerne rauswerfen, nachdem ich in der Vorrunde gescheitert bin.
    Ich weiß zwar nicht ob ich so gut wie 1/4 Hitzfeld bin, aber von der Gage könnte ich alles so rosa sehen wie der Daum und alten Fussball kenne ich nicht, jedenfalls wüsste ich nicht das ich den kenne, ich kenne mich da nämlich nicht aus.

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