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Hyperaktiver Grashüpfer

Anschnallen. Jetzt. Pychotestzeit. Heute geht es darum, ob man mit dem Frühling gut klar kommt. Hier mein Ergebnis:

„Der Flowerpower-Euphoriker“

Der Winterschlaf hat ein Ende! Der Frühling ist da: IHRE Jahreszeit! Er wirbelt erstmal ordentlich Ihren Hormoncocktail durcheinander. Die Wohnung wird geschrubbt – das Cabrio aus der Garage gefahren. Nicht nur die Blumen, sondern auch Sie blühen so richtig auf. In Ihrem letzten Leben waren Sie ein kleiner, glücklicher, hyperaktiver Grashüpfer. Kaum dringen die ersten Sonnenstrahlen durch die Winterwolken, sticht Sie der Hafer und Sie könnten sich Ihre Kleider vom Leib reißen, von morgens bis abends mit einem Lied auf den Lippen über duftende Wiesen schlendern und den bunten Schmetterlingen hinterher jagen. Sie fangen an Gänseblümchen zu pflücken und hopsen dem Winter ein für alle mal davon.

Ein Kommentar zu “Hyperaktiver Grashüpfer

  1. Ihre Auswertung:
    „Väterchen/Mütterchen Frost“

    Arktische Temperaturen, Schnee, Wintersport – das ist genau Ihr Ding. Doch damit ist jetzt Schluß, denn der Frühling hält Einzug. Frühlingsgefühle sind einem Yeti aus Überzeugung- wie Sie es sind- natürlich absolut fremd. Allein beim Wort „Biergartensaison“ schwillt Ihnen der Kamm: Pseudo-Oktoberfest unter Ihrem Balkon? Terroristen sind das – diese Freibiergesichter! Stressfaktoren, wohin man sieht: verliebte Pärchen, schwitzende Menschen in knapper Bekleidung, blutsaugende Stechmücken und nervige Singvögel. Das hält doch kein Mensch aus! T-Shirts besitzen Sie gar nicht. Steigt das Thermometer über 0° C- setzen Sie sich in Ihr idyllisches Ferienhaus am Nordpol ab, um dem Grauen zu entkommen.

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