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There’s no Business like Porn Business

Wenn man vor hat, seinen Arbeitsplatz in nächster Zeit zu wechseln, führt eigentlich kein Weg an der Erotik-Branche vorbei. Dieser Wirtschaftszweig floriert und Deutschland ist nach den USA der zweitgrößte Markt der Welt. In Deutschland werden allein für Pornofilme 350 Millionen Euro jährlich investiert. Premiere (Pay per Popp) und T-Online (Voyeur on Demand) sind kürzlich ebenfalls auf den Sexzug aufgesprungen. Der weltgrößte Erotikkonzern (Beate Uhse) kommt ebenfalls aus Deutschland. Und dabei habe ich keinen Euro reingebuttert. Alle anderen Branchen (Erfrischungsgetränke, EDV, Film, Games, Fast Food usw.) werden ja nicht unwesentlich durch mich finanziert. Wie haben die das nur geschafft?

Ein Kommentar zu “There’s no Business like Porn Business

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