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Irland ich komme

In Irland leben noch echte Pioniere, die noch Mut haben, dahin zu gehen, wo noch nie zuvor jemand gewesen ist. Seit heute gibt es dort ein landesweites Rauchverbot. Davon betroffen sind Arbeitsplätze, öffentliche geschlossene Räume sowie öffentliche Transportmittel. Schon etwas belustigend ist die Argumentation der Raucher, die sich benehmen wie kleine Kindern, den man den (L)olly weggenommen hat. Argumente wie „Eingriff in das Privat-Leben“ sind wirklich einfallsreichlächerlich. Wenn ich nackig durch die Fußgängerzone renne, dann fasziniert das nicht nur die Massen, sondern endet mit einer Anzeige für mich. Da kann ich mich auch schlecht auf mein Privatleben berufen, denn ich tue das ja an einem öffentlichen Ort.

Solche Verbote wären auch nicht wirklich nötig, wenn die Vielzahl der Raucher nicht völlig intolerant wäre. Meine Schwester ist ein ähnlicher Fall. Sie steckt sich sofort nach dem Essen eine an, egal ob der Rest fertig ist oder nicht. Auf den Einwand, dass man noch nicht fertig sei, bekommt man ein trockenes „Iss ruhig weiter, stört mich beim Rauchen nicht.“ Ich habe mir vorgenommen jetzt ähnlich tolerant zu sein und schlage die Wiedereinführung von Fußfesseln, Daumenschrauben und dem Pranger vor.

Ein Kommentar zu “Irland ich komme

  1. zu Rauchen fängt man nur aus Coolness an, vielleicht 0.001 Prozent weil’s schmeckt. Kurz gesagt, einmal kurz Idiot, ein lebenlang blechen und stinken :\

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