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Nichts gefunden… außer ’ner Rotznase

Ja, genau so ist es – enttäuschend aber wahr. Ich war heute abend mit einem Kumpel unterwegs, um einen neuen fahrbaren Untersatz zu finden, da mein altes Auto den Geist aufgegeben hat bzw. kurz davor steht. Der finanzielle Rahmen wurde vorab abgesteckt, es sollte flott sein, wenn möglich über eine Klimaanlage verfügen und kein Opel sein. Klingt nicht so schwierig, oder? Ist es aber, wirklich. Nach Stunden des Rumirrens und Abklapperns mehrer Händler bleibt unter dem Strich genau ein Fahrzeug über, dass in das Suchraster passte. Und? Es war natürlich ein Astra. Dabei sagen doch immer alle, dass so unendlich viele Fahrzeuge zu haben sind. Na wo denn bitte? In und um Hannover wohl kaum. Ach drollig sind diese kleinen Preisschilder, wo so tolle Extras wie „vorne Verbundglas“ oder „mechanisch einstellbare Außenspiegel“ angepriesen werden. Fortschritt der begeistert. Aber wenigstens hab ich mir bei der Arschkälte eine Rotznase geholt. Bestimmt werde ich mir eine furchtbare Grippe holen und Höllenqualen leiden. Aber der Abend hatte auch gute Seiten, so weiß ich nun, dass Studenten mit der Fachrichtung Elektrotechnik gerne in einer Stripbar ihre zurückliegenden Prüfungen feiern, es sei denn sie sind mit mir befreundet. Sorry, aber der musste sein!

2 Kommentare zu “Nichts gefunden… außer ’ner Rotznase

  1. Stripbars sind doch was schönes, sich lasziv zur musik rekelnde hübsche junge Damen, die sich zum Studium der Wirtschaftswissenschaften ein paar Euros dazu verdienen. Da ist es als mitfühlender Mensch ja praktisch meine Pflicht diese armen Studenten zufördern. Aber für dieses Etablissement am Steintor (dem ein oder anderen geneigten Leser bestimmt bestens bekannt) fällt mir keine Beschreibung ein, trotz der völligen Verrohung spätestens nach dem Mickey Mouse Frühstück auf der MTA.
    Ich weiß nur eines ich heiß Karl-Heinz und „Aids und Tripper springen 7m weit“!

  2. Pingback: Nikolaj Holmboe

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