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Let me be your Robbie

Ich gebe es zu, ich bin neidisch. Höllisch neidisch. Als ich eben begann „What we did last summer“ von Robbie Williams zu sehen, wollte ich zunächst eine Robbie-Williams-Voodoo-Puppe basteln und die Sau richtig leiden lassen. Da steht der Mann vor so viel Frauen, die ihm alle an die Wäsche wollen. Ich möchte gar nicht daran denken, was die alles mit ihm machen würden. Greift der Mann sich in den Schritt, kippen die Mädels fast reihenweise um und allein nach Hause müsste er sicher auch nicht. Doch dann entschloss ich mich, dass es wohl besser wäre, einfach selbst Robbie Williams zu werden und daher habe ich das auf meine offizielle „Things to do in 2004“-Liste übernommen. Zumindest meine Vorstellungskraft ist ziemlich gut und so sehe ich mich schon eine Massenhysterie in der Fußgängerzone auslösen. Also, gewöhnt euch schon mal dran und nennt mich einfach Robbie, dann fällt euch später in 2004 die Umstellung nicht so schwer. Ich geh jeden weiter leiden schauen.

2 Kommentare zu “Let me be your Robbie

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